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Organisations- und Ausbildungsstrukturen

Integrated Reasearch Training Group Aortic Disease (iRTG - TRR259)

Leitung:

  • PD Felix Jansen, Medizinische Klinik und Poliklinik II
  • Prof. Gerhard Sengle, Insitut für Biochmie II, Universität zu Köln
  • Dr. Markus Wagenhäuser, Klinik für Gefäß- und Endovaskularchirurgie, Universitätsklinikum Düsseldorf

Das Ziel der iRTG ist es, talentierte PhD/MD Studenten zur nächsten Generation von kardiovaskulären Wissenschaftlern und Ärzten auszubilden. Ein interdisziplinäres und strukturiertes Programm der iRTG garantiert die enge Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Forschungsgruppen im Allgemeinen und im Besonderen den Austausch von Grundlagenforschern und Klinikern um das kardiovaskuläre Fachwissen zu vertiefen. Dem wissenschaftlichen Nachwuchs können so interdisziplinär immunologische, pathophysiologische und pharmakologische Grundprinzipien der Entwicklung von Aortenerkrankungen vermittelt werden. Die Nachwuchswissenschaftler erlernen modernste Technologien für die Durchführung der Grundlagenforschung durch regelmäßige Workshops und den Austausch untereinander. Die umfassende vor Ort Betreuung, die regelmäßiger Fortschrittsberichterstattung, die Durchführung von Retreats und Karriereentwicklungsmaßnahmen wie Statistikkurse und Soft-Skill Workshops sind ein wichtiger Bestandteil der iRTG.

Die iRTG fördert den Wissenstransfer grundlagenorientierter Forschungsergebnisse hin in die klinische Anwendung. Die speziellen klinischen Workshops sollen den Studenten die kardiovaskuläre Medizin mit all den modernen diagnostischen und therapeutischen Ansätzen nahe bringen und gleichzeitig den ungedeckten medizinischen Bedarf und Herausforderungen in der Patientenversorgung aufzeigen.

Des weiteren soll die klinische Forschung während oder auch nach der Facharztausbildung gestärkt werden. Dazu werden im TRR259 Stipendien an junge Mediziner aus klinischen Institutionen vergeben, sodass ihnen die Möglichkeit eröffnet wird, bereits während ihrer Facharztausbildung ihre klinische Tätigkeit vollständig zu unterbrechen, um ausschließlich ihrer wissenschaftlichen Arbeit nachgehen zu können. Diese Stipendiaten sind in die iRTG eingebunden. 

Quelle: https://www.trr259.uni-bonn.de/en/iRTG

Bonn International Graduate School of Drug Science (BIGS DrugS)

Leitung:

  • Sprecher: Prof. Alexander Pfeifer, Institut für Pharmakologie und Toxikologie
  • Sprecherin: Prof. Christa E. Müller, Pharmazeutisches Institut, Pharmazeutische & Medizinische Chemie

Die BIGS DrugS ist ein strukturiertes Ausbildungsprogramm welches sich auf pharmakologische und pharmazeutische Wissenschaften fokussiert. Gegründet wurde das Programm 2010 und ist Teil der Bonn International Graduate School (BIGS). Talentierten jungen Wissenschaftlern wird ein dreijähriges strukturiertes Programm angeboten, wobei der Focus auf der Grundlagenforschung und angewandte Forschung zur Entwicklung neuer Medikamente und Therapien liegt. Dabei erforschen die Wissenschaftler neue pharmakologische Zielmoleküle, neue chemische und biologische Hauptbestandteile als innovative Therapieansätze. So werden Konzepte basierend auf Stammzellen, RNA- oder Nanotechnologie erarbeitet. Dabei ist die Entwicklungen von Therapien von häufigen Krankheiten des Nerven- und Kardiovaskulären Systems von besonderem Interesse.
Neben Workshops, Vorlesungen, Colloquien und Symposien ist das Mentoring durch 2 erfahrende Wissenschaftler ein wichtiger Bestandteil der BIGS DrugS.

Quelle: https://www.bigs-drugs.uni-bonn.de/

Pharmazentrum Bonn

Leitung:

  • Sprecher: Prof. Alexander Pfeifer, Institut für Pharmakologie und Toxikologie
  • Sprecherin: Prof. Christa E. Müller, Pharmazeutisches Institut, Pharmazeutische & Medizinische Chemie

Das Forschungszentrum für Innovative Arzneimittel und Pharmakotherapie wurde für die Durchführung von interdisziplinären Forschungs- und Entwicklungsprojekten gegründet. Die Erforschung therapeutischer Prinzipien und die Entwicklung innovativer Therapieansätze ist dabei das Hauptziel des Pharmazentrums. Das Spektrum umfasst die Entwicklung neuer Wirkstoffe, die Untersuchung von Wirkmechanismen, sowie die Erforschung und Entwicklung experimenteller Therapieansätze, die z.B. auf Stammzellen oder RNA-Interferenz basieren.
Das Pharmazentrum erfüllt dabei eine wichtige Funktion als Schnittstelle der Grundlagenforschung zur Anwendung. So kann eine Verbindung zwischen biomedizinischer Grundlagenforschung an der Universität Bonn und außeruniversitären Forschungseinrichtungen (caesar, Max-Planck-Gesellschaft, Helmholtz-Forschungszentren) zur pharmazeutischen Industrie und Biotechnologie-Firmen (LIFE & BRAIN GmbH) sowie zum Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hergestellt werden.

Quelle: https://www.pharmazentrum.uni-bonn.de/

 

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