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Beratung

Beratungsgespräch bei Nicht-Bestehen einer Prüfung

Der Fakultätsrat der Medizinischen Fakultät der Universität zu Bonn hat eine Änderung der Prüfungsordnung (POO) beschlossen. Diese Änderung bezieht sich auf die Einschränkung der Wiederholbarkeit von Lehrveranstaltungen. Nach dem endgültigen Nicht-Bestehen einer Leistungsüberprüfung schließt sich ab sofort eine Rückmeldesperre an. Was bedeutet das im Konkreten?

(1) Nach dreimaligem Nicht-Bestehen gibt es keine Möglichkeit mehr, an der entsprechenden Lehrveranstaltung teilzunehmen. Sie erhalten einen Bescheid über das endgültige Nicht-Bestehen der Leistungsüberprüfung.

(2) Studierende, die von einer Rückmeldesperre bedroht sind, werden nach dem zweiten erfolglosen Versuch zu einem Beratungsgespräch eingeladen. In diesem Gespräch soll sowohl eruiert werden, worin die Probleme liegen, als auch insbesondere spezielle Hilfs- und Unterstützungsangebote erarbeitet und eingeleitet werden. Darüber hinaus werden Ihnen die Konsequenzen eines endgültigen Nicht-Bestehens erläutert. Das Gespräch bietet Ihnen aber auch die Möglichkeit eigene Themen anzusprechen.

Gleich geblieben ist, dass Sie bei erstmaligem Nichtbestehen einer Leistungsüberprüfung noch zwei weitere Semester die Möglichkeit haben, die Prüfung zu bestehen. Außerdem gibt es zu jedem regulären Prüfungstermin in direktem Anschluss je einen Wiederholungstermin. Das heißt, dass insgesamt sechs Termine wahrgenommen werden können (vgl. Regelungen in der Prüfungsorganisationsordnung [POO]).

 

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