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Beratung

Das Prüfungsamt bietet Studierenden Beratung zu unterschiedlichen Themen an:

Antragsstellung

Wenn Sie Unterstützung bei der Antragsstellung oder Informationen zum Ablauf benötigen, können Sie sich gerne persönlich, telefonisch oder per E-Mail an uns wenden.

Erfolgloser Wiederholungsversuch einer Prüfung

Ihre Studien- und Prüfungsordnung begrenzt die Anzahl der Versuche, die Ihnen zum Bestehen einer Prüfung zur Verfügung stehen. Prüfungen, die dem Nachweis der erfolgreichen Teilnahme an einer Lehrveranstaltung dienen, können höchstens fünfmal wiederholt werden.

Dabei gilt:

  • Jedes Semester werden zwei Prüfungstermine angeboten, auch wenn die dazugehörige Lehrveranstaltung nicht stattfindet.
  • Darüber hinaus werden Sie zu Wiederholungsversuchen semesterübergreifend automatisch angemeldet. Eine Ausnahme sind vor dem Wintersemester 2018/2019 angetretene Prüfungsverfahren.
  • Ihre Wiederholungsversuche müssen innerhalb eines Zeitraums abgeschlossen werden, in dem acht Prüfungstermine angeboten wurden. Wird die Prüfung sechsmal nicht bestanden, ist der Verlust des Prüfungsanspruches die Folge und führt zur Exmatrikulation.

Damit es nicht so weit kommt, dass Sie eine Prüfung endgültig nicht bestehen, laden wir Sie nach dem vierten erfolglosen Versuch zu einem Beratungsgespräch ein. Darin kann besprochen werden

  • was bisher zum Misserfolg geführt hat und
  • welche Unterstützungsangebote möglich sind.

Die Teilnahme an dem Beratungsgespräch erfolgt freiwillig.

Nachteilsausgleich

Zur Wahrung der Chancengleichheit haben Studierende mit Behinderung oder chronischer Krankheit ein Recht auf Nachteilsausgleich. Das wichtigste haben wir in Kürze für Sie zusammengefasst:

Ausgangssituation:   

Eine Studierende oder ein Studierender ist wegen ständiger oder mehr als ein Semester andauernder Behinderung oder einer chronischen Krankheit nicht in der Lage ihre oder seine vorhandenen intellektuellen Fähigkeiten im Rahmen der Leistungserbringung umzusetzen und kann daher eine Prüfung weder ganz noch teilweise in der vorgesehenen Form und Dauer abzulegen.

Grundlage:   

§ 17 Nachteilsausgleich, Studien- und Prüfungsordnung

Ziel:    

Erbringung von gleichwertigen Studien- und/oder Prüfungsleistungen in einer bedarfsgerechten Form, ggf. auch innerhalb einer verlängerten Bearbeitungszeit.

Beantragung:    

  • Nachteilsausgleiche werden (i.d.R. semesterweise) schriftlich beim Prüfungsausschuss beantragt.
  • Mit dem Antrag müssen geeignete Nachweise über das Bestehen einer Behinderung oder chronischen Krankheit eingereicht werden.
  • Der Antrag sollte eine nachvollziehbare Begründung enthalten, warum Sie die modifizierten Prüfungsbedingungen brauchen.
  • Damit Ihr Antrag entschieden werden kann, sollten Sie als Nachweis eine fachärztliche Bescheinigung über die konkreten prüfungsrelevanten Beeinträchtigungen, am besten mit einer Empfehlung für ausgleichende Maßnahmen, einreichen.
  • Bei Rückfragen schreiben Sie bitte eine E-Mail an: [Email protection active, please enable JavaScript.]


Anschrift:       

Den Antrag auf Nachteilsausgleich reichen Sie beim Prüfungsausschuss ein:

Prüfungsamt Studiendekanat der Medizinischen Fakultät
Venusberg-Campus 1
Gebäude 33
53127 Bonn

Beratung:   

Da die Beeinträchtigungen einer Behinderung und chronischen Krankheit unterschiedlich ausfallen können, wird Ihr Antrag individuell geprüft. Ein persönliches Gespräch ist häufig hilfreich.
Es ist empfehlenswert, die Beauftragte für Studierende mit Behinderung oder chronischer Erkrankung, Frau Marion Becker, aufzusuchen:
[Email protection active, please enable JavaScript.]
www.studierenmithandicap.uni-bonn.de

Prüfungsausschuss:    

Der Prüfungsausschuss entscheidet, ob der beantragte Nachteilsausgleich erforderlich, geeignet und angemessen ist, um chancengerechte Prüfungsbedingungen zu realisieren.   

Genehmigter Antrag:   

Wird Ihr Antrag genehmigt, besprechen Sie bitte alle Elemente des Nachteilsausgleichs mit dem oder der jeweiligen Dozierenden und Lehrverantwortlichen.

Wichtig:

  • Ein Nachteilsausgleich ist keine Bevorzugung und stellt keine Erleichterung der Prüfungsanforderungen dar.
  • Bei der Antragsprüfung wird berücksichtigt, dass die in den jeweiligen Studien- und Prüfungsordnungen geforderten Kompetenzen und Qualifikationsziele erworben durch die Prüfung nachgewiesen werden können. Dies bedeutet, dass die Form und die Bedingungen des Erwerbs dieser Fähigkeiten sowie der Leistungsnachweise durch einen Nachteilsausgleich modifiziert werden können, die Leistungsziele selbst sind dagegen zu erfüllen.
  • Nachteilsausgleichende Maßnahmen dürfen sich nicht auf die Bewertung von Studien- und Prüfungsleistungen auswirken.

Spitzensport

In Bearbeitung 

Studien- und Prüfungsordnung

Wenn Sie Fragen zu den Regelungen der Studien- und Prüfungsordnung haben, können Sie sich gerne persönlich, telefonisch oder per E-Mail an uns wenden.

Kontakt und Öffnungszeiten

Sie können das Prüfungsamt persönlich, telefonisch und per E-Mail kontaktieren.

Anschrift:
Prüfungsamt Studiendekanat der Medizinischen Fakultät
Venusberg-Campus 1
Gebäude 33
53127 Bonn

E-Mail:
[Email protection active, please enable JavaScript.]

Öffnungszeiten:
Mo - Do 9:00 - 12:00 Uhr, Di und Do 14 - 16 Uhr, sowie nach Vereinbarung

 

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