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Sie sind hier: Startseite Lehre Studium COVID 19: Informationen für Studierende und Lehrende Spezifische Informationen für Lehrende

Spezifische Informationen für Lehrende

Die folgenden Informationen, FAQ und Rundschreiben informieren Sie über die Umsetzung der Regelungen im Somersemester 2021 im Kontext der Corona-Pandemie, die Ihre Lehre an der Medizinischen Fakultät betreffen.

Das Wichtigste zuerst (Aktualisiert am 8.07.2021)

Planung der Lehre im Wintersemester 2021/22 (Eingestellt am 8.07.2021)

Wie soll die Lehre für das Wintersemester 2021/22 geplant werden?

Im kommenden Wintersemester möchten wir vor dem Hintergrund der weit fortgeschrittenen Immunisierung der Studierenden einen weiteren Schritt in Richtung Präsenzlehre gehen. Gleichzeitig möchten wir aber Fortschritte, die während der letzten Semester bezüglich der Digitalisierung der Lehre erreicht werden konnten, weiterhin nutzen. Nach dem derzeitigen Stand gehen wir davon aus, dass die Lehrveranstaltungen folgendermaßen umgesetzt werden können:

  • Vorlesungen sollen digital über Zoom gestaltet werden
  • Seminare können wieder in Präsenz auf dem Campus oder auch weiter digital über Zoom angeboten werden
  • Praktika und klinische Kurse sollen wieder in vollem Umfang in Präsenz stattfinden.

Weitere Informationen über die Planung des Wintersemesters 2021/22 entnehmen Sie bitte dem Rundschreiben vom 7.07.2021.

Gibt es Unterstützung bei der Umsetzung der digitalen Lehre im Wintersemester 2021/22?

Der eLearning-Support unserer Fakultät bietet vielfältige eLearning-Angebote an, um Sie bei der Weiterentwicklung Ihrer digitalen Lehre zu unterstützen.

 

Prüfungen im Sommersemester 2021

In welcher Form (online oder in Präsenz) werden die Prüfungen in diesem Semester stattfinden? (Eingestellt am 21.06.2021)

Zurzeit steht noch nicht abschließend für alle Prüfungen fest, in welchem Format sie durchgeführt werden. Es gibt verschiedene Gründe, die sowohl für eine Durchführung der Prüfungen in Online-Formaten als auch in Präsenz sprechen: Nicht alle Kompetenzen können sinnvoll online abgeprüft werden, Online-Prüfungen bieten andererseits den Vorteil der Planungssicherheit, da sie unabhängig von dem Infektionsgeschehen durchgeführt werden können. Das Rektorat sieht trotz der sinkenden Inzidenzzahlen bevorzugt Online-Klausuren vor, Präsenzprüfungen bedürfen weiterhin der Ausnahmegenehmigung durch das Rektorat.

Was muss ich tun, wenn ich Prüfungen in Präsenz durchführen möchte? (Eingestellt am 21.06.2021)

Wenn Sie Prüfungen in Präsenz durchführen möchten, unterstützt Sie das Studiendekanat und koordiniert die Anträge auf Ausnahmegenehmigung an das Rektorat. Bei Fragen zu der Planung von Präsenzprüfungen und insbesondere dem Antrag auf Ausnahmegenehmigung an das Rektorat können Ihnen Frau Puvogel und Frau Lück weiterhelfen.

Ich habe bereits Prüfungen im Online-Format geplant. Werde ich diese durchführen können, auch wenn die Infektionszahlen weiter sinken? (Eingestellt am 21.06.2021)

Wenn Sie Prüfungen im Online-Format geplant haben, können Sie diese unabhängig von dem weiteren Infektionsgeschehen durchführen. Hinweise zur Durchführung von Online-Prüfungen finden Sie weiter unten.

FAQ für Lehrende

Planung der Lehre im Wintersemester 2021/22 (Eingestellt am 8.07.2021)

Wie soll die Lehre für das Wintersemester 2021/22 geplant werden?

Im kommenden Wintersemester möchten wir vor dem Hintergrund der weit fortgeschrittenen Immunisierung der Studierenden einen weiteren Schritt in Richtung Präsenzlehre gehen. Gleichzeitig möchten wir aber Fortschritte, die während der letzten Semester bezüglich der Digitalisierung der Lehre erreicht werden konnten, weiterhin nutzen. Nach dem derzeitigen Stand gehen wir davon aus, dass die Lehrveranstaltungen folgendermaßen umgesetzt werden können:

  • Vorlesungen sollen digital über Zoom gestaltet werden
  • Seminare können wieder in Präsenz auf dem Campus oder auch weiter digital über Zoom angeboten werden
  • Praktika und klinische Kurse sollen wieder in vollem Umfang in Präsenz stattfinden

Weitere Informationen über die Planung des Wintersemesters 2021/22 entnehmen Sie bitte dem Rundschreiben vom 7.07.2021.

Gibt es Unterstützung bei der Umsetzung der digitalen Lehre im Wintersemester 2021/22?

Der eLearning-Support unserer Fakultät bietet vielfältige eLearning-Angebote an, um Sie bei der Weiterentwicklung Ihrer digitalen Lehre zu unterstützen.
 

Lehrbetrieb im Sommersemester 2021 (Aktualisiert am 14.06.2021)

Der Lehrbetrieb wird auch nach der Aktualisierung der Corona-Schutzverordnung wie bisher angekündigt fortgeführt.

Können im Sommersemester 2021 Lehrveranstaltungen in Präsenz stattfinden? (Aktualisiert am 5.05.2021)

Wir möchten im kommenden Sommersemester einen Teil des Unterrichts wieder in Präsenz durchführen, um unseren Studierenden die erforderlichen praktischen Fähigkeiten vermitteln zu können. Die Genehmigung der Praxis-Lehrveranstaltungen durch das Rektorat wird vom Studiendekanat koordiniert. Nach dem derzeitigen Stand ist die Durchführung der Lehrveranstaltungen in Präsenz auch nicht von der sog. Bundes-Notbremse (§ 28b Infektionsschutzgesetz) betroffen.

Können die Studierenden trotz des Lockdowns Famulaturen absolvieren?

Während aktuell Präsenzveranstaltungen vonseiten der Universität untersagt sind, können Famulaturen weiterhin durchgeführt werden. Famulaturen sind keine curricularen Lehrveranstaltungen, die Regelungen der Universität bezüglich Präsenzveranstaltungen gelten dafür nicht. Die Entscheidung, ob Famulanten angenommen werden, liegt in der Verantwortung der/des jeweiligen Klinik-/Institutsdirektor*in.

Wie wird die regelmäßige Teilnahme an Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2021 umgesetzt? (Gültig seit Einstellung am 31.03.2021)

Wie bereits in den letzten beiden Semestern bleiben die bisherigen Pflichtveranstaltungen teilnahmepflichtig, auch wenn sie digital durchgeführt werden. Die Studierenden dürfen also höchstens 15 % der Unterrichtstermine versäumen, wenn die regelmäßige Teilnahme bescheinigt werden soll. Wird die Lehrveranstaltung sowohl digital als auch in Präsenz durchgeführt, werden für die Ermittlung der zulässigen Fehlzeiten alle Unterrichtstermine (der verschiedenen Formate) zusammengezählt.

Gibt es eine Möglichkeit für Studierende, die nicht an Lehrveranstaltungen teilnehmen können, die regelmäßige Teilnahme auf anderem Wege zu erbringen? (Gültig seit Einstellung am 27.10.2020)

Kann die regelmäßige Teilnahme aus Gründen, die die/der Studierende nicht zu vertreten hat, nicht erbracht werden, können Sie als Lehrende über die Möglichkeit und den Umfang von Kompensationsleistungen entscheiden, um das Erbringen der regelmäßigen Teilnahme auf anderem Wege zu ermöglichen. Insbesondere für Studierende, die durch ein ärztliches Attest nachweisen, dass sie auf Grund einer Vorerkrankung ein erhöhtes Risiko eines schweren Covid-19-Verlaufs haben und daher nicht an Präsenzveranstaltungen teilnehmen möchten, sieht die zweite Änderung des Rektoratsbeschlusses zu den Regelungen betreffend das Studium gemäß der Corona-Epidemie-Hochschulverordnung vom 28.09.2020 die Möglichkeit von alternativen Studienleistungen, um die regelmäßige Teilnahme zu erbringen, vor.

 

Prüfungen Sommersemester 2021: Bekanntgabe der Termine & Prüfungsform (Aktualisiert am 21.06.2021)

In welcher Form (online oder in Präsenz) werden die Prüfungen in diesem Semester stattfinden? (Eingestellt am 21.06.2021)

Zurzeit steht noch nicht abschließend für alle Prüfungen fest, in welchem Format sie durchgeführt werden. Es gibt verschiedene Gründe, die sowohl für eine Durchführung der Prüfungen in Online-Formaten als auch in Präsenz sprechen: Nicht alle Kompetenzen können sinnvoll online abgeprüft werden, Online-Prüfungen bieten andererseits den Vorteil der Planungssicherheit, da sie unabhängig von dem Infektionsgeschehen durchgeführt werden können. Das Rektorat sieht trotz der sinkenden Inzidenzzahlen bevorzugt Online-Klausuren vor, Präsenzprüfungen bedürfen weiterhin der Ausnahmegenehmigung durch das Rektorat.

Was muss ich tun, wenn ich Prüfungen in Präsenz durchführen möchte? (Eingestellt am 21.06.2021)

Wenn Sie Prüfungen in Präsenz durchführen möchten, unterstützt Sie das Studiendekanat und koordiniert die Anträge auf Ausnahmegenehmigung an das Rektorat. Bei Fragen zu der Planung von Präsenzprüfungen und insbesondere dem Antrag auf Ausnahmegenehmigung an das Rektorat können Ihnen Frau Puvogel und Frau Lück weiterhelfen.

Ich habe bereits Prüfungen im Online-Format geplant. Werde ich diese durchführen können, auch wenn die Infektionszahlen weiter sinken? (Eingestellt am 21.06.2021)

Wenn Sie Prüfungen im Online-Format geplant haben, können Sie diese unabhängig von dem weiteren Infektionsgeschehen durchführen. Hinweise zur Durchführung von Online-Prüfungen finden Sie weiter unten.

Wie erfolgt die Bekanntgabe der Prüfungstermine? (Gültig seit Einstellung am 27.10.2020)

Die Bekanntgabe der Prüfungstermine erfolgt wie üblich über die Website des Prüfungsamtes. Zusammen mit den Prüfungsterminen ist das Prüfungsformat sowie bei Online-Prüfungen das Online-Tool, mit dem die Prüfung durchgeführt wird, bekanntzugeben. Auf Grund des Rektoratsbeschlusses zu den Regelungen betreffend das Studium gemäß der Corona-Epidemie-Hochschulverordnung ist es möglich, die Prüfungstermine nicht wie sonst zu Beginn des Semesters, sondern erst zwei Wochen vor dem jeweiligen Prüfungstermin bekanntzugeben. Es wird angestrebt, die Studierenden so früh wie möglich über die jeweiligen Termine zu informieren, allerdings ist auf Grund der aktuellen Lage eine lange Planung im Voraus nicht möglich, sodass die Prüfungstermine in diesem Semester nicht alle auf einmal, sondern nur sukzessive geplant und Bekanntgegeben werden können.

Wie erfahren die Studierenden, in welcher Form die Prüfungen schlussendlich durchgeführt werden? (Gültig seit Einstellung am 27.10.2020)

Das Prüfungsformat wird auf der Homepage des Prüfungsamtes bekannt gegeben. Eine zusätzliche Information an die Studierenden durch die Lehrenden ist auf Grund der kurzfristigen Bekanntgabe für die Studierenden wünschenswert.

 

Prüfungen Sommersemester 2021: Online-Prüfungen (Eingestellt am 21.06.2021)

Die folgenden Regelungen gelten für die universitären Prüfungen. Für die Staatsprüfungen gelten besondere Regelungen; diese werden voraussichtlich in Präsenz durchgeführt.

Allgemeine Fragen

Welche Prüfungsformate können online angeboten werden?

Sie können Klausuren, mündliche Prüfungen oder auch Hausarbeiten online anbieten.

Muss ich wie üblich Noten vergeben, oder kann ich die Prüfung nicht einfach als bestanden/nicht bestanden bewerten?

Gemäß § 27 Abs. 5 ÄApprO müssen die Leistungsnachweise des zweiten Studienabschnitts benotet werden, eine Bewertung nur mit bestanden/nicht bestanden ist daher nicht möglich.
Wenn die Prüfung bisher nicht benotet wurde, da es sich beispielsweise um eine Prüfung des ersten Studienabschnitts handelt, müssen Sie auch in diesem Semester keine Benotung vornehmen, sondern es genügt die Bewertung mit bestanden/nicht bestanden.

Haben die Studierenden die technischen Voraussetzungen, um an Online-Prüfungen teilzunehmen?

Wir gehen davon aus, dass die meisten Studierenden über die entsprechenden technischen Voraussetzungen verfügen. Zusätzlich werden wir die Studierenden darüber informieren, dass die Prüfungen größtenteils online durchgeführt werden müssen. So haben die Studierenden noch ausreichend Zeit, um sich entsprechend technisch auszustatten.

Welche Regelungen gelten für die „Nachprüfungen“?

Für den zweiten Prüfungstermin („Nachprüfung“) gelten die gleichen Regelungen wie für den ersten Prüfungstermin.

Die beiden Prüfungstermine müssen den gleichen Schwierigkeitsgrad aufweisen. Daher sollten beide Prüfungstermine im gleichen Prüfungsformat, mit der gleichen Dauer und der gleichen Anzahl der Fragen durchgeführt werden.

Planung und Vorbereitung der Prüfung

Wie ist der genaue zeitliche Ablauf bei der Planung einer Prüfung?

  • Die Prüfungstermine und -formate sowie das Online-Tool, mit dem die Prüfung durchgeführt wird, müssen den Studierenden spätestens 14 Tage im Voraus bekanntgegeben werden.
  • Mindestens 14 Tage vor dem Prüfungstermin sollten Sie die Studierenden über den genauen Ablauf der Prüfung (Zugangsdaten, Ansprechpartner etc.) informieren. Eine Woche vor dem Prüfungstermin müssen diese Informationen den Studierenden vorliegen.
  • Wenn Sie eine Online-Klausur anbieten, ist den Studierenden spätestens eine Woche vor dem Prüfungstermin die Möglichkeit zu bieten, sich auf eCampus mit der Bedienung des jeweiligen Online-Tools vertraut zu machen (Probeklausur).

Worüber muss ich die Studierenden informieren?

Die wesentlichen Informationen für die angemeldeten Prüfungsteilnehmer*innen sollten den Prüflingen mindestens 14 Tage vor dem Prüfungstermin zur Verfügung gestellt werden. Dabei handelt es sich insbesondere um folgende Informationen:

  • „wie“ und „wo“ der Bereitstellung von Zugangsdaten und Prüfungsaufgaben
  • technische Voraussetzungen der Prüfungsteilnahme
  • notwendige Angaben der Teilnehmer*innen während der Prüfung (z. B. Anmeldung mit Klarnamen und/oder Matrikelnummer)
  • Ansprechpartner*in für Fragen der Studierenden zum Ablauf der Prüfung
  • Anforderungen an die Ausgestaltung des Prüfungssettings durch die Studierenden (z. B. Einschalten der Kamera, Zeigen des gesamten Raumes, was darf sich auf dem Tisch befinden etc.)
  • Mitteilung, wie während der Prüfung bei Fragen oder Problemen zu kommunizieren ist (per Chat, E-Mail und/oder Telefon) sowie die entsprechenden Kontaktpersonen
  • zugelassene Hilfsmittel

Kann ich ein anderes Prüfungsformat wählen als sonst?

Aus Gründen der Chancengleichheit sollte das Format des ersten Prüfungstermins dem des zweiten Prüfungstermins entsprechen. Sie können jedoch ein anderes Prüfungsformat wählen, als in vorherigen Semestern.

Technische Umsetzung

Wie erstelle ich eine Online-Klausur auf eCampus?

Das Erstellen einer Online-Prüfung basiert in Form mehrerer Abfragetypen/Aufgabenstellungen. Neben Freitexteingaben, sogenannten Single- und Multiple-Choice-Fragen, sind ebenfalls weitere Fragetypen möglich und können individuell sowie randomisiert zusammengestellt werden. Für das Erstellen einer Online-Klausur in eCampus hat das Team des Hochschulrechenzentrums eine Handreichung und Video Tutorials erstellt.

Die Anlage einer Klausur und ihrer einzelnen Fragestellungen verläuft in zwei Abschnitten: Dem Erstellen/Entwickeln des Fragenkataloges und der Anlage der Klausur mit ihren jeweiligen zeitlichen und organisatorischen Parametern. Zum Erstellen des Fragenkataloges Ihrer Klausur empfehlen wir das ItemManagementSystem (IMS) von UCAN. Im IMS haben Sie Ihren Fragenpool zentral an einem Ort und können im System direkt die Klausur erstellen. Von hier exportieren Sie Ihre fertige Klausur in den gewünschten Übungskatalog auf eCampus (ILIAS). Für den Export von IMS in eine eCampus-Klausur haben wir eine Anleitung für Sie erstellt.

Zum Erstellen des Fragenkataloges Ihrer Klausur empfehlen wir das ItemManagementSystem (IMS) von UCAN. Im IMS haben Sie Ihren Fragenpool zentral an einem Ort und können im System direkt die Klausur erstellen. Von hier exportieren Sie Ihre fertige Klausur in den gewünschten Übungskatalog auf eCampus (ILIAS).

Kann ich einfach auf eine Online-Klausur umsteigen? Soll ich lieber das eCampus Autorentool oder das Item Management System (IMS) von UCAN nutzen?

Sie können ohne Probleme auf Online-Klausuren umsteigen. Bitte nutzen Sie im Sinne der Fakultät und Verbesserung der Prüfungen das IMS von UCAN. Es ist bereits eine Schnittstelle zwischen UCAN und eCampus vorhanden, so dass die Klausuren in IMS erstellt und exportiert werden können. Zu weiteren Details und Support wenden Sie sich bitte an Frau Korden aus dem Studiendekanat.

Wie funktioniert die Umsetzung von Online-Klausuren mit dem Item Management System (IMS) von UCAN?

Ihre Klausur (mit z.B. MC-Fragen, Freitextfragen oder Long-Menu Fragen) kann im IMS als computerbasierte Klausur angelegt werden und von dort zu ILIAS (eCampus) exportiert werden. Eine Kurzanleitung dazu finden Sie hier.
Sollten Sie bisher noch nicht das IMS für Ihre Fragenverwaltung und Klausurerstellung nutzen wenden Sie sich bitte an Frau Korden.

Wo finde ich Informationen zum Erstellen von Online-Prüfungen auf eCampus?

Das Angebot an Informationen, Weiterbildungen und Schulungen rund um Online-Klausuren mit dem Learning Management System eCampus ist vielfältig. Das eCampus-Team bietet hierzu in regelmäßigen Abständen synchrone Webinare an. Unter folgendem Link, gelangen Sie in die jeweils aktuelle Angebotsübersicht: „eCampus-Schulungskalender“.

Einen unmittelbaren Eindruck über allgemeine „Testeinstellungen“, wie z.B. Online-Tests und Selbsttests, sind in diesem „Video-Tutorial“ (Sciebo-Ressource) abrufbar.

Sollten Sie studentische Lernleistungen in schriftlich benoteter Form, wie z.B. in Form von Hausarbeiten, Protokollen, Thesenpapieren und/oder terminierter Versuchs- bzw. Praktikaberichten via eCampus anbieten, finden Sie alle relevanten Informationen hierzu auf der Informationsseite „Übungen erstellen und Verwalten“.

Um sich einen Überblick über eingegangene Testergebnisse bzw. Fragen-spezifische Lösungseingaben zu verschaffen, ermöglicht es Ihnen eCampus, diese in Form von sogenannten „Testübersichten/Test Overviews“ und/oder „Teststatistiken“ darzustellen.

Um Studierenden die Möglichkeit zum Kennenlernen einer Online-Klausur in eCampus bereitzustellen, steht der „Vorbereitungskurs Onlineklausuren - für Studierende“ Universität-weit zur Verfügung (eCampus-Kurs). Darin werden sämtliche Fragetypen und Steuerungsmöglichkeiten des Übungs-Portfolios von eCampus anhand von Beispielfragen dargeboten und können hinsichtlich der Steuerung/Bedienung/Eingabe kennengelernt werden.

Ist Zeichnen mit Online Prüfungs-Tools möglich?

In einem Test/einer Übung auf eCampus ist Zeichnen leider nicht möglich.

Wie richte ich eine Schreibzeitverlängerung bei einer eCampus-Klausur ein?

Sie können auch noch während der Prüfung die Schreibzeit individuell für einzelne Studierende verlängern. Bei Fragen zu der technischen Umsetzung von Klausuren auf eCampus wenden Sie sich bitte an des eCampus-Team.

Inhaltliche Gestaltung der Prüfung

Kann ich bei meiner Klausur auch weniger Fragen stellen als sonst?

Sie können in einer Klausur weniger Fragen stellen, als in früheren Klausuren. Wichtig ist, dass innerhalb eines Semesters die Fragenanzahl bei beiden Prüfungsterminen identisch ist. Darüber hinaus sollte aus didaktischer Sicht mit Blick auf die Reliabilität ein gewisses Minimum an Fragen nicht unterschritten werden.
Um das besser einschätzen zu können: Ideal sind hier 40 Fragen, um eine gute Reliabilität zu erreichen.

Kann ich die Dauer der Klausur verkürzen?

Die Klausurzeit darf kürzer bemessen sein als in früheren Semestern. Auch hier gilt, dass bei beiden Prüfungsterminen innerhalb eines Semesters die Klausurzeit identisch sein muss. Gemäß § 19 Abs. 3 der Studien- und Prüfungsordnung für den Studiengang „Humanmedizin“ ist noch zu beachten, dass eine Klausur mindestens 15 und höchstens 180 Minuten dauern soll. Achten Sie jedoch bitte darauf, dass die Zeit nicht so kurz bemessen ist, dass Sie indirekt hauptsächlich Stressresistenz oder Tippgeschwindigkeit abprüfen. Um das besser einschätzen zu können: in der Regel werden 90 Sekunden Beantwortungszeit pro Frage eingeräumt.

Wie kann ich meine Klausur gestalten, so dass ein Täuschen erschwert wird?

Um Absprachen der Studierenden oder sonstige Täuschungsversuche zu verhindern, wäre es sinnvoll, die Prüfungsfragen so zu überarbeiten, dass eine Absprache oder das Verwenden unerlaubter Hilfsmittel nach Möglichkeit erschwert werden (also eine möglichst geringe "Google-Optimierung" der Fragen). Zusätzlich können Sie in eCampus die Fragen randomisieren, bei Multiple-Choice-Fragen können Sie zusätzlich die Antwortmöglichkeiten randomisieren; so kann verhindert werden, dass die Studierenden sich schnell über WhatsApp o.ä. nebenher abstimmen können.
Sie können auch die Prüfungszeit verkürzen, um Absprachen zu erschweren, achten Sie jedoch bitte darauf, dass die Zeit nicht so kurz bemessen ist, dass Sie indirekt hauptsächlich Stressresistenz oder Tippgeschwindigkeit abprüfen.

Darf ich die Prüfung so gestalten, dass die Prüflinge nicht zwischen den einzelnen Fragen oder Prüfungsabschnitten navigieren können, also die „Zurückfunktion“ ausschalten?

Auch wenn eine solche Gestaltung der Prüfung technisch möglich ist, ist sie aus prüfungsrechtlicher Sicht nicht zu empfehlen, da die Studierenden die Möglichkeit haben sollten, innerhalb der vorgegebenen Zeit selbst einzuteilen, wann sie welche Fragen beantworten.

Was sollte ich allgemein beim Erstellen der Prüfungsfragen beachten?

Bei der Erstellung des Fragenkataloges ist es von Bedeutung, auf eine eindeutige Fragestellung zu achten. Besonders die leitenden Fragewörter - die sogenannten - Operatoren - sollten einheitlich und klar voneinander in Begrifflichkeit und Anforderung zu unterscheiden sein.

So können z.B. Operatoren wie „benennen“ und „aufzählen“ bzw. „auswählen“ auf dieselbe Lernenden Aktivität verweisen, jedoch kann eine wechselnde Begriffsauswahl zu Irritationen führen, welche zu zusätzlicher Unsicherheit und gesteigertem Stress bei den Studierenden führt und das Prüfungsergebnis negativ verfälschen/beeinträchtigen.

Medizindidaktische Informationen rund um Fragestellungen in Prüfungen/Übungen, stellen Kollewe, Sennekamp und Ochsendorf (2018: 97ff.) übersichtlich vor: SpringerLink-Ressource (Zugriff via VPN und/oder Uni-Netzwerk).
Zur Vermeidung von potenziell begrifflichen Irritation bei Operatoren kann eine vorab bereitgestellte Begriffserläuterung Abhilfe schaffen und für Klarheit sorgen. Dies gilt insbesondere im Sinne der Barrierefreiheit für Studierende mit Migrationshintergrund.

Was habe ich bei einer mündlichen Online-Prüfung zu beachten?

Mündliche Online-Prüfungen werden über ein vom Rektorat freigegebenen Webkonferenz-dienst/ Online-Tool abgenommen. Am besten bietet sich dafür Zoom an. Eine Liste der vom Rektorat freigegebenen Webkonferenz-dienste/ Online-Tools finden Sie hier.

Eine mündliche Prüfung kann als Einzel- oder Gruppenprüfung (mit höchstens acht Prüflingen) angeboten werden. Pro Prüfling beträgt die Prüfungszeit mindestens 15 und höchstens 30 Minuten.

Eine mündliche Prüfung muss von mindestens zwei Prüfer*innen oder einem*r Prüfer*in in Anwesenheit eines sachkundigen Beisitzers abgenommen werden. Befindet sich der Prüfling im letzten Prüfungsversuch muss die Prüfung von mindestens zwei Prüfer*innen abgenommen werden.

Welche Hilfsmittel dürfen die Studierenden verwenden?

Sie entscheiden als Lehrende, welche Hilfsmittel für eine Prüfung zugelassen werden. Bitte beachten Sie, dass für alle Studierenden die gleichen Hilfsmittel zugelassen werden müssen, es sei denn, ein*e Studierende*r darf wegen eines vom Prüfungsausschuss genehmigten Nachteilsausgleichs zusätzliche Hilfsmittel verwenden. Da die Umstellung auf Online-Prüfungen nicht zum Nachteil der Studierenden führen soll, empfehlen wir, die gleichen Hilfsmittel wie in Präsenzprüfungen zuzulassen (z.B. „Schmierzettel“ etc.).

Kann ich eine Open-Book-Klausur anbieten?

Unter einer Open Book Klausur werden schriftliche Prüfungen verstanden, die ohne Aufsicht geschrieben werden. Die Verwendung von Hilfsmitteln ist dabei erlaubt, d.h. die Studierenden können zur Lösung von Prüfungsaufgaben ihre Unterlagen, Lehrbücher, Forschungsliteratur oder auch Internetressourcen heranziehen. Die Zusammenarbeit mit einer anderen Person ist nicht erlaubt. Da Sie als Lehrende festlegen, welche Hilfsmittel zugelassen sind, können Sie also auch entscheiden, eine Open-Book-Klausur anzubieten.

Achten Sie jedoch darauf, dass Prüfungsaufgaben im Open-Book-Format bestimmte didaktische Anforderungen erfüllen müssen. Die Prüfungsaufgaben sollten nicht reines – nachschlagbares – Faktenwissen abfragen. Vielmehr sollten sie in einer Weise konzipiert sein, dass Studierende und Lehrende eine Rückmeldung zur Erreichung taxonomisch anspruchsvoller Lehr-Lern-Ziele – wie etwa Transfer, Synthese, Beurteilung etc. – erhalten.

Weitere Hinweise zum Erstellen von Open-Book-Prüfungen finden Sie hier.

Authentifizierung der Prüflinge

Wie können sich die Studierenden im Rahmen der Online-Prüfungen ausweisen?

Die Art der Authentifizierung hängt von dem Prüfungsformat ab, das Sie auswählen:

  • Mündliche Prüfungen: Lassen Sie sich im Voraus der Prüfung Kopien oder Scans der Lichtbildausweise der Studierenden zusenden und gleichen diese mit den Personen in Zoom ab. Andere Möglichkeiten der Authentifizierung über Zoom sind datenschutzrechtlich nicht zulässig.
  • Klausuren: Die Authentifizierung der Prüflinge erfolgt über das Login auf eCampus. Zusätzlich können Sie die Authentifizierung wie bei mündlichen Prüfungen durchführen.
  • Hausarbeiten: Die Authentifizierung erfolgt entweder über eCampus oder über die Mail-Adresse der Studierenden. Wenn die Abgabe der Hausarbeit per E-Mail möglich ist, sollten Sie die Bearbeitungen daher nur entgegennehmen, die Ihnen von den studentischen Mail-Adressen der Studierenden zugeschickt werden.

Beaufsichtigung

Wie beaufsichtige ich Online Prüfungen?

In Analogie zur Präsenzaufsicht bei einer herkömmlichen Klausur werden die Prüflinge (z. B. durch Handy-Kamera) mittels Einwahl über Zoom beaufsichtigt. Die Aufsicht führende Person kann bei begründetem Verdacht von den Prüflingen auch während der Klausur verlangen, dass sie den gesamten Raum zeigen, in dem sie sich befinden (Kameraschwenk durch den Raum), um sicherzustellen, dass sich keine weiteren Personen im Raum befinden. Die Prüflinge sind verpflichtet, ihre Kamera während der gesamten Prüfung eingeschaltet zu lassen.

Wie soll ich über 100 Studierende in Zoom beaufsichtigen?

Empfehlenswert sind hier „Breakout“ Räume („Breakout Sessions“). Eine Anleitung zum Einrichten von Breaktout Räumen finden Sie hier. Breakout-Räume ermöglichen Ihnen, Ihr Zoom-Meeting in separate Sitzungen aufzuteilen. Der Meeting-Host kann die Meeting-Teilnehmer*innen automatisch oder manuell in diese separaten Sitzungen aufteilen und jederzeit zwischen den Sitzungen wechseln. Wir empfehlen eine Gruppengröße von 30-40 Personen, die dann jeweils von einer Person beaufsichtigt werden.

Bitte beachten Sie folgendes: Wenn Sie die Aufsicht nicht über Breaktout Räume, sondern mehrere Zoom-Meetings durchführen, benötigen Sie mehrere Aufsichtspersonen, welche die verschiedenen Zoom-Meetings hosten, da eine Person immer nur ein Zoom-Meeting gleichzeitig hosten kann.

Wie viele Personen müssen bei Online Prüfungen beaufsichtigen?

Das hängt von der Anzahl der zu beaufsichtigenden Personen ab. Es gibt dafür keine Einschränkung. Aber bei einer Gruppengröße von über 40 Personen empfehlen wird, die Prüflinge in mehrere Gruppen aufzuteilen, die dann jeweils von einer Person beaufsichtigt werden.

Welche Vorgaben sollte ich den Studierenden für die Teilnahme an dem Zoom-Meeting, über das die Aufsicht stattfindet, machen?

Sie entscheiden als Lehrende selbst, unter welchen Voraussetzungen die Studierenden an dem Zoom-Meeting teilnehmen können. Wir empfehlen folgende Vorgaben:

  • die Studierenden sollen unter Angabe ihres vollständigen Namens teilnehmen
  • die Kamera muss während der gesamten Prüfung eingeschaltet sein
  • das Mikrofon ist während der Prüfung ausgeschaltet, es sei denn, eine Kommunikation über das Mikrofon ist erforderlich
  • Nutzen eines virtuellen Hintergrunds ist nicht gestattet
  • eine Teilnahme ist nur möglich, wenn die Studierenden über die Uni Bonn bei Zoom angemeldet sind (wir empfehlen dringend, das Zoom-Meeting für die Aufsicht über einen Uni-Bonn-Zoom-Account einzurichten, da diese Einstellung sonst nicht möglich ist)

Da das Einrichten eines Warteraums zu erheblichen zeitlichen Verzögerungen führen kann und über die oben genannten Vorgaben ausreichend sichergestellt ist, dass keine unbefugten Personen an dem Zoom-Meeting teilnehmen, raten wir dazu, das Zoom-Meeting ohne Warteraum zu planen.

Muss ich unmittelbar vor der Prüfung noch etwas beachten bzw. worauf sollte ich die Prüflinge unmittelbar vor der Prüfung hinweisen?

Wir haben folgende Checkliste erstellt, die Sie unmittelbar vor der Prüfung durchgehen können. So stellen Sie sicher, dass Sie nichts vergessen und die Studierenden über die wesentlichen Abläufe, insbesondere über die rechtlichen Aspekte (Überwachung, Rügepflicht), informiert sind.

Die Checkliste orientiert sich an den Empfehlungen, die wir für die Aufsicht über Zoom geben. Wenn Sie von den Empfehlungen abweichen, müssen Sie die Checkliste entsprechend anpassen.

  • Ansage der Klausur:
    • Titel der Prüfung
    • Prüfungsformat (z.B. MC, single choice)
    • Fragenanzahl
    • Bearbeitungszeit
  • Ansage zum Ablauf:
    • Verlesen der Hinweise
    • dann Aufteilung in Breakout-Räume
    • dort ggf. Raumprüfung (360°-Raum-Scan per Kamera)
    • dann umgehend Beginn des Tests
    • Authentifizierung oder Abhaken der Teilnehmerliste erfolgt während der Prüfung (um Zeit zu sparen)
  • Hinweise an Prüflinge:
    • Kamera durchgängig eingeschaltet lassen, Frontalbild des Prüflings, kein virtueller Hintergrund, Mikrofon ausschalten, keine HeadsetsZugelassene Hilfsmittel: Nur unbeschriebenes Papier und Stifte, keine Nachschlagewerke oder Internet-fähige Geräte in Reichweite außerhalb des Kamerabildes
    • keine Kommunikation mit anderen Prüflingen, keine weiteren Personen im Raum
    • Täuschungsversuche werden entsprechend geahndet (bis hin zur Exmatrikulation!)
    • Technische Probleme müssen umgehend gemeldet werden („Rügepflicht“): Kleinere Störungen müssen an Aufsicht führende Person gemeldet werden, vollständiger Ausfall des Internets wird telefonisch gemeldet (hier noch mal die Telefonnummer nennen). Technische Probleme, die nicht gemeldet werden, können später nicht geltend gemacht werden.
    • Toilettengänge müssen bei der Aufsicht führenden Person angemeldet und von dieser bestätigt werden
      Rücktritte sind bis zur Beendigung der Prüfung möglich. Sie müssen bei der Aufsicht führenden Person angezeigt werden. Anschließend informieren die Studierenden unverzüglich das Prüfungsamt über den Rücktritt.
    • Beendigung des Tests: Wenn der Test endgültig (!) in eCampus beendet wurde, kann das der Aufsichtsperson in Zoom mitgeteilt werden. Wurde das bestätigt (erst dann!), darf das Zoom-Meeting vom Prüfling verlassen werden.
    • Notieren, Kopieren oder Fotografieren der Klausurfragen ist verboten. Zuwiderhandlung ist eine Verletzung des Urheberrechtes und kann strafrechtlich verfolgt werden.
    • Eine Aufzeichnung der Prüfung ist weder dem Prüfling noch Prüfer*innen gestattet
  • Aufteilung der Prüflinge in Breakout-Räume
  • ggf. Raumprüfung (360°-Raum-Scan per Kamera)
  • Beginn der Prüfung verkünden, Zeitpunkt im Protokoll vermerken

Wie kann ich überprüfen, dass die Studierenden nicht unerlaubte Hilfsmittel verwenden?

Um zu verhindern, dass Studierende sich mit anderen Personen absprechen oder unerlaubte Hilfsmittel verwenden, können Sie sich vor Beginn der Prüfung von den Studierenden durch einen Kameraschwenk einmal den Raum zeigen lassen, in dem die Studierenden sich befinden. Dies dürfte vor einer Klausur mit vielen Teilnehmern jedoch sehr zeitintensiv sein. Der Prüfungsausschuss empfiehlt darüber hinaus, die Studierenden zusätzlich über Zoom zu beaufsichtigen. Dabei sollten die Studierenden in mehrere Gruppen aufgeteilt werden. Wie groß die Gruppe der Studierenden ist, die zusammen beaufsichtigt werden, können Sie entscheiden. Es ist mit Sicherheit sinnvoll, nicht zu viele Studierende in eine Gruppe zu nehmen.

Wie kann ich als Aufsicht führende Person reagieren, wenn ich den Eindruck habe oder sehe, ein Prüfling verwendet nicht zugelassene Hilfsmittel oder kommuniziert unerlaubterweise während der Prüfung?

Weisen Sie den Prüfling umgehend auf sein Verhalten hin, und ermahnen ihn, das Verhalten zu unterlassen. Der gesamte Vorgang sollte protokolliert werden.

Wenn Sie das Verhalten als Täuschungsversuch bewerten, teilen Sie dies ebenfalls dem Prüfling mit und vermerken dies im Protokoll. Wir empfehlen, den Prüfling unter Vorbehalt weiter an der Prüfung teilnehmen zu lassen. Teilen Sie nach der Prüfung umgehend dem Prüfungsamt mit, dass ein Täuschungsversuch vorlag, dort wird man das weitere Vorgehen mit Ihnen abstimmen.

Wie reagiere ich auf Störungen? Wenn ich reagiere, wird die Prüfung für alle Teilnehmer*innen der Online Prüfung gestört.

Hier ergibt sich kein Unterschied zu Präsenzprüfungen. Sie sollten Prüflinge, die den Ablauf der Prüfung stören, unbedingt ermahnen, dieses Verhalten zu unterlassen. Gegebenenfalls können diese Prüflinge von der Prüfung ausgeschlossen werden.

Wie handhabe ich Rückfragen der Studierenden während der Prüfung?

Teilen Sie den Studierenden im Voraus mit, auf welchem Weg während einer Klausur Rückfragen erfolgen können. Wir empfehlen, den Studierenden Rückfragen während der Klausur zu gestatten. Die Rückfragen können beispielsweise in dem Zoom-Meeting, über das die Aufsicht erfolgt, im Chat oder über das Mikro gestellt werden.

Achten Sie aus Gründen der Chancengleichheit darauf, dass bei Rückfragen, die für alle Prüflinge relevant sind, alle Prüflinge die entsprechende Antwort mitgeteilt bekommen.

Dürfen die Studierenden während der Prüfung essen oder trinken?

Hier ergeben sich keine Unterschiede zu Präsenzprüfungen. Wir empfehlen, den Studierenden essen und trinken während der Prüfung zu gestatten, soweit der Prüfungsablauf dadurch nicht gestört ist (z.B. kein Essen während mündlicher Prüfungen).

Dürfen die Studierenden während der Prüfung auf die Toilette gehen?

Toilettengänge müssen den Studierenden ermöglicht werden. Wir empfehlen folgende Vorgehensweise:

  • Im Vorfeld der Prüfung die Studierenden darum bitten, so weit wie möglich auf Toilettengänge zu verzichten, um den Prüfungsablauf und insbesondere die Mitprüflinge nicht zu stören
  • Toilettengänge müssen während der Prüfung bei der Aufsicht führenden Person angemeldet und von dieser bestätigt werden
    Kann ich auf die Aufsicht bei einer Klausur verzichten?

Die Aufsicht bei einer Klausur über Zoom wird von uns empfohlen, Sie können aber auch darauf verzichten. Aus Gründen der Chancengleichheit, um täuschende Studierende nicht zu bevorzugen, wird die Aufsicht über Zoom umso wichtiger, je weniger Hilfsmittel Sie zulassen.

Technische Probleme

Müssen technische Probleme durch den Prüfling gemeldet werden?

Technische Störungen sind unverzüglich durch den Prüfling zu melden und durch die*den Prüfer*in bzw. die aufsichtführende Person zu protokollieren, auch wenn die Bild- und Tonqualität nur eingeschränkt ist. Meldet der Prüfling die technischen Probleme nicht unverzüglich, kann er sich später nicht darauf berufen und die Prüfung wird gegebenenfalls als Fehlversuch gewertet.

An wen wenden sich die Prüflinge bei technischen Problemen?

Den/Die Ansprechpartner*in und das Vorgehen zur Meldung technischer Probleme legen Sie als Lehrende fest. Dabei sollten Sie jedoch darauf achten, dass die Studierenden eine Kontaktmöglichkeit haben, wenn die Internetverbindung bei einem Prüfling vollständig abbricht.

Wir empfehlen die folgende Vorgehensweise: Die Prüflinge wenden sich bei kleineren technischen Störungen direkt an die Aufsicht führende Person oder die*den Prüfer*in per Mikro oder Chat im Zoom-Meeting. Für den Fall, dass die Internetverbindung abbricht, können die Prüflinge sich telefonisch an eine Kontaktperson wenden.

Was ist zu tun, wenn ein Prüfling die Online Prüfung kurzzeitig verlässt oder nicht mehr zu sehen ist? Darf der Prüfling weiter an der Prüfung teilnehmen?

Am besten sprechen Sie den Prüfling darauf an, warum er die Prüfung kurzzeitig verlassen hat. Wenn der Prüfling sich auf technische Probleme beruft, sollten Sie ihn weiter an der Prüfung teilnehmen lassen. Gegebenenfalls können Sie eine kurze Schreibzeitverlängerung gewähren, damit der Prüfling keinen Nachteil durch die technischen Probleme erleidet.

Wenn Sie Anhaltspunkte dafür haben, dass der Prüfling die Prüfungssituation mit Absicht verlassen hat oder das ein sonstiger Täuschungsversuch vorliegt, sollten Sie den Prüfling ebenfalls darauf ansprechen. Wenn die Angelegenheit nicht sofort geklärt werden kann, empfiehlt es sich, den Prüfling zunächst unter Vorbehalt weiter an der Prüfung teilnehmen zu lassen.

Was ist zu tun, wenn Prüflinge größere technische Probleme haben, es aber noch vor Ende der Prüfung schaffen, diese zu beheben?

Wenn es zeitlich möglich ist, können Sie eine Schreibzeitverlängerung entsprechend der Zeit gewähren, die der Prüfling nicht an der Prüfung teilnehmen konnte, gewähren. Ob Sie eine Schreibzeitverlängerung gewähren, liegt in Ihrem Ermessen. Wenn keine Schreibzeitverlängerung möglich ist, kann der Prüfling entscheiden, ob er in der verbleibenden Zeit weiter an der Prüfung teilnehmen möchte (ein Nichtbestehen der Prüfung wird dann möglicherweise als Fehlversuch gewertet), oder ob er von der Prüfung zurücktreten möchte, damit er keinen Fehlversuch erhält. Entscheidet der Prüfling sich für einen Prüfungsrücktritt, soll er sich umgehend mit dem Prüfungsamt in Verbindung setzen.

Was tue ich, wenn ich als Prüfer*in bzw. Aufsicht führende Person technische Probleme habe?

Versuchen Sie so schnell wie möglich, die technischen Probleme zu beheben. Wenn die technischen Probleme die Klausuraufsicht über Zoom betreffen, lassen Sie die Prüflinge die Prüfung wie geplant beenden. Wir empfehlen, die Prüfung trotzdem zu bewerten und für alle Prüflinge gelten zu lassen. Wenn die technischen Probleme eCampus oder bei mündlichen Prüfungen Zoom betreffen, so dass die Prüflinge die Prüfung nicht fortsetzen können, muss die Prüfung abgebrochen und zu einem späteren Termin fortgesetzt werden. Informieren Sie die Studierende so schnell wie möglich darüber, dass die Prüfung abgebrochen wird.

Täuschungsversuche

Was gilt als Täuschungsversuch bei Online Prüfungen?

Ein Täuschungsversuch liegt vor, wenn ein Prüfling versucht, durch Täuschung oder Benutzung nicht zugelassener Hilfsmittel das Ergebnis der Prüfungsleistung zu beeinflussen. Um einen Täuschungsversuch handelt es sich insbesondere, wenn Prüflinge

  • sich während der Prüfung untereinander oder mit anderen Personen, die nicht an der Prüfung teilnehmen, absprechen,
  • technische Probleme vortäuschen oder
  • die Fragen mit Hilfe nicht zugelassener Hilfsmittel (Lehrbücher, Google, AMBOSS, etc.) beantworten.

Was tue ich, wenn ich vermute, dass ein Prüfling täuscht?

Weisen Sie den Prüfling direkt auf Ihren Verdacht hin. Ermahnen Sie ihn, das Verhalten, das sie als Täuschungsversuch vermuten, zu unterlassen. Protokollieren Sie den Vorgang.

Wenn Sie das Verhalten als Täuschungsversuch bewerten, teilen Sie dies ebenfalls dem Prüfling mit und vermerken dies im Protokoll. Wir empfehlen, den Prüfling unter Vorbehalt weiter an der Prüfung teilnehmen zu lassen. Teilen Sie nach der Prüfung umgehend dem Prüfungsamt mit, dass ein Täuschungsversuch vorlag, dort wird man das weitere Vorgehen mit Ihnen abstimmen.
Bei Fragen zu Täuschungsversuchen wenden Sie sich an Frau Lück aus dem Prüfungsamt.

Welche Konsequenzen hat ein Täuschungsversuch für den Prüfling?

Wenn ein Prüfling in einer Prüfung nachweislich getäuscht hat, wird die Prüfung mit „nicht bestanden“ bewertet. Der Prüfling kann innerhalb einer Frist von zwei Wochen verlangen, dass die Entscheidung der*des Lehrenden vom Prüfungsausschuss überprüft wird.

Bei mehrfachen oder schwerwiegenden Täuschungsversuchen kann ein Prüfling exmatrikuliert werden. Ob ein mehrfacher oder schwerwiegender Täuschungsversuch vorliegt, entscheidet der Prüfungsausschuss.

Was bedeutet eine Prüfungsteilnahme unter Vorbehalt?

Wenn vor oder während der Prüfung unklar ist, ob ein Prüfling berechtigt ist, an einer Prüfung teilzunehmen, kann die Teilnahme unter Vorbehalt erfolgen: Der Prüfling absolviert die Prüfung zum geplanten Prüfungstermin, eine Bewertung der Prüfung und insbesondere die Bekanntgabe des Prüfungsergebnisses an den Prüfling findet jedoch zunächst nicht statt. Im Nachgang kann dann geklärt werden, ob der Prüfling berechtigt war, an der Prüfung teilzunehmen. War dies der Fall, wird die Prüfung bewertet und das Ergebnis an den Prüfling bekannt gegeben. War der Prüfling nicht berechtigt, an der Prüfung teilzunehmen, wird die Prüfung nicht bewertet.

Können die Studierenden eine Eigenständigkeitserklärung abgeben, dass sie die Aufgaben selbständig und ohne fremde Hilfe bearbeitet haben?

Sie können von den Studierenden eine Eigenständigkeitserklärung verlangen, wenn Sie möchten. Dabei sind jedoch folgende Punkte zu beachten:

  • Eine Eigenständigkeitserklärung hat nur dann eine rechtliche Wirkung, wenn sie unterschrieben ist und nach Bearbeitung der jeweiligen Prüfung abgegeben wird. Wenn Sie eine Eigenständigkeitserklärung von den Prüflingen einfordern möchten, können Sie diesen Vordruck verwenden.
  • Teilen Sie den Prüflingen frühzeitig mit, dass eine Eigenständigkeitserklärung verlangt wird und dass nur die Prüfungen von den Prüflingen bewertet werden, die nach der Prüfung eine Eigenständigkeitserklärung bei Ihnen eingereicht haben.
  • Setzen Sie den Prüflingen eine Frist, um die Eigenständigkeitserklärung bei Ihnen einzureichen.

Bei dem eCampus-Tool „Test“ ist das Hochladen einer Eigenständigkeitserklärung leider nicht möglich. Die Studierenden können, wenn Sie das eCampus-Tool „Test“ verwenden, die Eigenständigkeitserklärung nur separat bei Ihnen (z.B. per E-Mail) einreichen.

 

Prüfungen Sommersemester 2021: "Freischussregelung" und Härtefälle (Aktualisiert am 14.06.2021)

Gilt im Sommersemester 2021 für Prüfungen wieder die sog. „Freischussregelung“? (Eingestellt am 14.06.2021)

Für das Sommersemester 2021 gelten die gleichen Regelungen wie für das Wintersemester 20/21. Gemäß § 14 Abs.1 der 8. Änderung des Rektoratsbeschlusses vom 12.05.2021 erhalten Studierende zu jeder Prüfung, die im Sommersemester 2020, im Wintersemester 20/21 oder im Sommersemester 2021 abgelegt und nicht bestanden wurde, insgesamt einen zusätzlichen Prüfungsversuch. Diese Regelung gilt nur, wenn die Studierenden zu der Prüfung antreten. Wenn die Studierenden nicht zu der Prüfung erscheinen, wird dies wie schon im Wintersemester 20/21 nicht als Fehlversuch gewertet.

Gibt es für Studierende, die nicht an Präsenzprüfungen teilnehmen können, eine andere Möglichkeit, an den Prüfungen teilzunehmen? (Aktualisiert am 27.10.2020)

Wie schon im Sommersemester 2020 und im Wintersemester 20/21 können Studierende, die auf Grund der Covid-19-Pandemie nicht an Präsenzprüfungen teilnehmen können, da sie sich im Ausland oder in Quarantäne befinden, beim Prüfungsausschuss einen Antrag auf ein alternatives Prüfungsformat stellen. Bei prüfungsrechtlichen Fragen zu der Umsetzung des alternativen Prüfungsformats hilft Ihnen das Prüfungsamt gerne weiter.

 

Präsenzlehre im Sommersemester 2021: Teilnahme ja/nein? (Aktualisiert am 20.05.2021)

Unter welchen Voraussetzungen können die Studierenden an Präsenzveranstaltungen teilnehmen? (Aktualisiert am 20.05.2021)

Die Studierenden dürfen nur dann an Präsenzveranstaltungen teilnehmen, wenn sie keine Symptome haben, keine COVID-19 Kontakte hatten, regelmäßig an den Testungen teilnehmen oder auf Grund vollständiger Impfung oder Genesung von einer vorher bestehenden Infektion immunisiert sind und kein positives Testergebnis vorliegt. Das Vorliegen dieser Voraussetzungen bestätigen die Studierenden auf dem Symptomfragebogen, den sie, wie schon im letzten Semester üblich, vor jeder Präsenzveranstaltung ausfüllen müssen.

Wie gehe ich damit um, wenn Studierende auf dem Symptomfragebogen Fragen mit JA beantwortet haben oder angeben, nicht an den Testungen teilgenommen zu haben und keine Immunisierung vorliegt?

Nehmen die Studierenden nicht regelmäßig an den Testungen teil, obwohl sie nicht immunisiert sind, bestehen Symptome bzw. COVID-19 Kontakte oder liegt ein positives Testergebnis vor, ist eine Teilnahme an der Präsenzveranstaltung nicht möglich.

Wie gehe ich damit um, wenn Studierende als studentische Aushilfen in der Patientenversorgung (z. B. Klinik, Notfallzentrum, Abstrichzentrum etc.) tätig sind und dort im Rahmen der Tätigkeit möglicherweise Kontakt zu COVID-19 positiven Patient*innen haben. Dürfen die Studierende dann an den Präsenzveranstaltungen teilnehmen? (Aktualisiert am 29.10.2020)

Ausschlaggebend sind die Informationen des Robert-Koch-Instituts (RKI) zu Kontaktpersonen.

Studierende, die im Rahmen ihrer klinischen Aushilfstätigkeit (potentiellen) Kontakt mit COVID-19 Patient*innen haben, gehören zur Kontaktperson Kategorie III. Wenn die Studierenden während ihrer Tätigkeit konsequent und sicher eine persönliche Schutzausrüstung getragen haben und symptomfrei sind, kann eine Teilnahme erfolgen. Die Studierenden sind hier mit in der Verantwortung!

Ansprechpartner für Fragen zur Beurteilung und Kontaktnachverfolgung für Sie sind die Mitarbeiter*innen der Krankenhaushygiene des Universitätsklinikums.

 

Digitale Lehre (Aktualisiert am 1.07.2021)

Wie bekomme ich eine Uni-ID?

Eine Uni-ID kann beim Hochschulrechenzentrum beantragt werden. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung finden Sie hier.

Wie kann ich meine Kurse auf eCampus pflegen?

Für die eLearning-Plattform eCampus ist kein zusätzlicher Zugang nötig, die Anmeldung funktioniert einfach mit der Uni-ID (https://ecampus.uni-bonn.de).

Bearbeiten können Sie dort alle Veranstaltungen, für die Sie in BASIS als Lehrperson oder eCampus-Admin eingetragen sind. Veranstaltungen, die in eCampus gepflegt werden sollen, müssen in BASIS mit eCampus gekoppelt werden (jedes Semester erneut). Voraussetzung dafür ist, dass Ihre Uni-ID bei Ihren Personendaten in BASIS hinterlegt ist. Vornehmen kann dies der BASIS-Fachbereichsadministrator Ihrer Einrichtung. Bei Fragen dazu können Sie sich auch gerne an die zuständigen Kolleginnen im Studiendekanat wenden unter [Email protection active, please enable JavaScript.].

Alternativ kann der Kursverantwortliche Sie mit Ihrer Uni-ID auch direkt in eCampus als Kurs-Admin oder –Tutor hinzufügen.

Gibt es Anleitungen für die Erstellung barrierefreier Dokumente und Informationen zu barrierefreier Online-Lehre?

Die Beauftragte für Studierende mit Behinderung oder chronischer Erkrankung der Universität Bonn, Marion Becker, stellt Leitfäden und Informationen rund um das Thema online zur Verfügung.

Wie wird in Zoom die Möglichkeit zur Untertitelung eingestellt?

Wichtig ist, dass die Untertitelung VOR dem Start der eigentlichen Zoom-Veranstaltung in Ihrem Zoom-Account eingestellt wird. Diese Einstellung wird einmalig vorgenommen und sollte vorher ausprobiert werden, da eine gestartete Veranstaltung die Bearbeitung des Zoom-Accounts nicht mehr möglich macht.
Hier folgt eine Anleitung in Kürze, zur Einstellung der Untertitelung in Ihrem Zoom-Account sowie der Freigabe im eigentlichen, späteren Zoom-Meeting, Ihrer Lehrveranstaltung. Bei weiteren Fragen, wenden Sie sich bitte an das eCampus-Team:

Zoom-Account

  1. Melden Sie sich in Ihrem Zoom Account an (nicht in einem Meeting)
  2. Gehen Sie zu "Einstellungen" - "In Meeting (Erweitert)" und aktivieren Sie den Punkt "Untertitel zulassen" (dieser erscheint dann blau).

Zoom-Meeting

  1. Betreten Sie das geplante Meeting direkt nachdem Sie die Einstellungen vorgenommen haben.
  2. Klicken Sie unten in der Leiste auf CC Closed Captions.
  3. Dort erscheint ein Unterbalken, in dem Sie "Einen Teilnehmer zur Untertitlung zulassen" anklicken und die Person, die Untertitel eingeben soll, aus den Teilnehmer*innen auswählen. Dazu klicken Sie neben dem ausgewählten Namen der Person, die Untertitelung an.

Ich möchte meine Lehre auf digitale Formate umstellen. Welche Möglichkeiten bestehen?

Es gibt mehrere digitale Formate, die man hier nutzen kann:

  • Vertonte Powerpoint Präsentation veröffentlicht über eCampus, mit der Möglichkeit Tests, Foren, etc. ergänzend zu erstellen
  • Zoom Live Vorlesungen / Seminare: mit direkter Interaktionsmöglichkeit mit den Studierenden
  • Zoom Aufzeichnungen: verlinkt über Sciebo auf eCampus, mit der Möglichkeit Tests, Foren, etc. ergänzend zu erstellen
  • Videoaufnahme der Vorlesung / des Seminars
  • Erstellung von einzelnen Lehrvideos

Was ist ZOOM und wie kann es mich bei der digitalen Lehre unterstützen?

ZOOM ist ein Online-Service, der das abhalten von Online-Konferenzen (sog. „Meetings“) für sehr viele Teilnehmer*innen ermöglicht. Als Lehrende*r können Sie ZOOM insb. für Live Vorlesungen und Seminare mit Ihren Studierenden nutzen oder Aufzeichnungen online zur Verfügung stellen. Für Live-Vorlesungen bspw. nehmen Sie dabei die Rolle des Veranstalters (sog. „Host“) ein und können Studierende als Teilnehmer*innen einladen.

 

Beratungsangebot: eLearning Team Studiendekanat

Angebote für das Sommersemester 2021

Das Sommersemester rückt mit vielfältigen geplanten Änderungen und Erweiterungen näher. Insbesondere im eLearning wird der Katalog an Anlaufstellen sowie Angeboten sukzessive ausgebaut. Um Ihnen mit individuellen Support- und Informationsangeboten bereits aktuell zu dienen, steht Ihnen der eLearning-Referent Herr Nico Raichle und das eLearning-Team sehr gerne zur Verfügung.
Einen knappen Überblick zu den Beratungsangeboten sind in diesem „Vorstellungsvideo“ enthalten.

Wie sieht unser eLearning Support aus?

Wir bieten ihnen weiterhin jeden Donnerstag, von 14:00 Uhr bis 15:00 Uhr einer offene eLearning Sprechstunde via ZOOM online an, um noch offene Fragen zu klären, oder Hilfestellungen zu eLearning Themen zu geben. Sie sind herzlich eingeladen daran teilzunehmen.
Ohne Voranmeldung - einfach zuschalten:

Zoom-Meeting beitreten:
https://uni-bonn.zoom.us/j/93294916767?pwd=ZkhaQnZkaEs0VUJDdmFWbS9BTGJEQT09

Meeting-ID: 932 9491 6767
Kenncode: 768436

Wie erreiche ich das eLearning Team am besten?

Das eLearning Team steht Ihnen in der offenen Sprechstunde beratend zur Seite. Hilfestellungen gibt das Team auch gerne per E-Mail unter [Email protection active, please enable JavaScript.]e oder telefonisch unter 0151-44048505.
Darüber hinaus steht Ihnen bei Fragen zu Zoom der Support der Uni Bonn unter [Email protection active, please enable JavaScript.] zur Verfügung.

 

ZOOM: Lizenz (Aktualisiert am 1.07.2021)

Benötige ich für die Zoom-Lizenz eine Uni-ID? Wenn ja, woher bekomme ich diese?

Um ein Meeting als Host zu leiten benötigt man eine Uni-ID. Eine Schritt für Schritt Anleitung finden Sie hier.
Wenn Sie zu einem Zoom-Meeting eingeladen werden, benötigen Sie für die Teilnahme keine Uni-ID.

Ich möchte gerne ZOOM in meiner digitalen Lehre einsetzen. An wen muss ich mich wenden, um die Lizenz zu erhalten?

Die Voraussetzung für die Nutzung der Campuslizenz Zoom ist eine Uni-ID. Mit dieser können Sie sich auf der Seite https://uni-bonn.zoom.us für die Lizenz registrieren. Alle Informationen rund um die Videokonferenzlösung ZOOM und Lizenzen an der Universität Bonn erhalten Sie hier.

 

ZOOM: Terminplanung, Aufzeichnung und Urheberrecht

Ich möchte meine Vorlesung live über Zoom halten. Wie informiere ich die Studierenden vorab über den Zeitpunkt?

Soll die Vorlesung live gehalten werden, ist einerseits auf die zeitliche Kompatibilität mit dem Stundenplan zu achten, andererseits müssen die Studierenden rechtzeitig ihren Beitrittslink erhalten. Das geht am besten über eCampus oder gegebenenfalls als Email.

Ist es erlaubt Zoom-Konferenzen aufzuzeichnen? (Aktualisiert am 17.11.2020)

Eine Aufzeichnung ist nur unter Beachtung der persönlichkeits-, datenschutz- und urheberrechtlichen Regelungen zulässig. Alle Meeting-Teilnehmer müssen darauf hingewiesen werden, dass die Konferenz aufgezeichnet wird, damit sie die Möglichkeit erhalten, ihr Video auszuschalten und eventuell auch den Namen zu pseudnymisieren. Wenn die Aufzeichnung im Rahmen einer Lehrveranstaltung erfolgt, müssen die Studierenden darauf hingewiesen werden, dass das Ausschalten des Videos oder die Pseudonymisierung des Namens keine Nachteile zur Folge hat (sollten die Videos und die Klarnamen für die Kontrolle der Anwesenheit erforderlich sein, führen Sie diese bitte durch, bevor Sie die Aufzeichnung starten). Eine Aufzeichnung durch die Studierenden stellt in der Regel eine Urheberrechtsverletzung dar und ist daher untersagt. Um „heimliche" Aufzeichnungen zu verhindern, sollte die Freigabe für eine Aufzeichnung nur durch den Host erfolgen.
Die Aufzeichnung von Prüfungen, die über Zoom stattfinden, ist weder durch den Prüfer noch durch den Prüfling zulässig.

Wie sieht es bezüglich des Urheberrechts bei der Einstellung von Inhalten auf eCampus aus? (Aktualisiert am 17.11.2020)

eCampus ist eine geschlossene Learning Management-Plattform. Darauf können Sie Ihre didaktischen Angebote zugangsbeschränkt einstellen. Sowie bei der Einstellung und insbesondere bei der Veröffentlichung von Lehr-Lernmedien sind geltende Regeln und Verfahrensweisen des „wissenschaftlichen Arbeitens“ – Stichwort „Zitiergebot“ – einschließlich geltender urheber- und nutzungsrechtlicher Bestimmungen sowie die Maßgaben der Datenschutzgrundverordnung zwingend zu beachten.
Dies gilt insbesondere für die Verwendung von Medien sowie allen Eingaben Dritter (Bilder, Videos, Animationen sowie Ausschnitte daraus) in Ihr Angebot.
Ihre eigenen Inhalte/Werke können durch die Vergabe von verschiedenen eingeräumten Nutzungsrechten durch Dritte – wie z.B. Creative Commons, etc. – ausgestaltet werden. Hierbei müssen bestehende Nutzungs- und Veröffentlichungsrechte für alle Drittmedien vorliegen.
Zur Urheberrechtsverletzung kommt es, wenn Personen diese Inhalte außerhalb der Plattform weiterverbreiten. Um auf das geltende Urheberrecht hinzuweisen und einer Weiterverbreitung vorzubeugen, empfehlen wir Ihnen einen Disclaimer am Anfang oder Ende Ihrer Foliensätze einzufügen. Auf den Seiten von eCampus finden sie detaillierte Informationen dazu:

Weitere Informationen zu eCampus und zur digitalen Lehre finden Sie hier.

  

AMBOSS

Die meisten Studierenden nutzen die Lernplattform AMBOSS zur Vorbereitung auf ihre Prüfungen. Kann ich als Dozent auch auf dieses Nachschlagewerk zugreifen?

Im Rahmen einer Initiative bietet Amboss zur Unterstützung digitaler Lehrformate bis Ende des Sommersemesters einen freien Zugang für Dozierende. Sie können sich hier registrieren.

Parallel prüft das Studiendekanat die Nutzungsmöglichkeiten und eine Ausweitung der Lizenzen über das Sommersemester hinaus.

 

Staatsexamensprüfungen: M3

Aktueller Hinweis: Die Abweichungsverordnung tritt spätestens mit Ablauf des 31.03.2021 außer Kraft. Die Durchführung der M3-Prüfung im Mai/Juni 2021 hängt von der Entwicklung der epidemischen Lage und ggf. von einer neuen Verordnung ab. Sobald neue Informationen vorliegen werden die untenstehenden Fragen und Antworten aktualisiert. (Stand 22.02.2021)

Ergänzend zu unserem Rundschreiben vom 17.04.2020 zur Durchführung der M3 Staatsexamensprüfungen möchten wir an dieser Stelle ein paar Fragen beantworten:

Werden die Prüfungen im Herbst 2020 genauso wie im Frühjahr 2020 durchgeführt?

Die „Verordnung zur Abweichung von der Approbationsordnung für Ärzte bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ gilt bis auf Widerruf zum 31.03.2021. Nach Rücksprache mit dem Landesprüfungsamt gehen wir davon aus, dass die geänderten Prüfungsmodalitäten weiterhin Anwendung finden werden. Wir bitten Sie sicherheitshalber darum, die Prüfungen dennoch mit zwei aufeinander folgenden Tagen zu planen.

Muss die Festlegung des Prüfungstages (erster oder zweiter Tag der geplanten Termine) dem Landesprüfungsamt (LPA) gemeldet werden?

Eine Weiterleitung der Festlegung an das LPA ist nicht notwendig. Das LPA wird die Prüflinge nach wie vor zu beiden Tagen laden, so dass das Datum für das Zeugnis jeweils aus der Niederschrift hervorgehen wird.

Wer informiert die Prüfenden über die Festlegung des Tages?

Das Rundschreiben vom 17.04.2020 wurde an alle Vorsitzenden der Prüfungskommissionen und Prüfenden versendet, so dass die Prüfenden die Empfehlung des Studiendekanats kennen. Die Vorsitzenden sollten vor der Prüfung – wie sonst auch üblich zur Erinnerung an die Prüfung – die finalen Informationen an die Prüfenden versenden.

Wer informiert die Prüflinge über die Festlegung des Tages?

Das Studiendekanat hat die Prüflinge über die Empfehlung des ersten Tages informiert. Die Entscheidung treffen jeweils die Vorsitzenden der Prüfungskommissionen. Die Prüflinge werden sich geschlossen (ein Vertreter pro Gruppe) bei den Vorsitzenden nach der Festlegung des Tages erkundigen.

Kennen die Prüflinge den neuen Ablauf der M3-Staatsexamensprüfung?

Ja. Die Studierenden werden über die grundlegenden Änderungen des Ablaufs der M3-Staatsexamensprüfung über den FAQ-Bereich auf unserer Homepage informiert.

Müssen die Prüflinge einzeln antreten oder ist auch eine gleichzeitige mündliche Prüfung bei entsprechender Abstandsregelung möglich?

Bei Kommissionen mit mehreren Prüflingen ist es möglich, diese einzeln zu prüfen, sodass sich möglichst wenige Personen gleichzeitig im Prüfungsraum befinden. Es liegt im Ermessen der Prüfungskommissionsvorsitzenden, die Abstandsregelung bei gleichzeitiger Prüfung abzuwägen.

 

Rundschreiben für Lehrende

Handreichungen für Präsenzprüfungen

  • Handreichung für Prüfende inkl. Unterweisung und eKlausur, 07.07.2021
  • Anleitung zur Überprüfung von Impf-, Test- oder Genesenen-Zertifikaten, 02.06.2021

Rundschreiben Sommersemester 2021

  • Rundschreiben Durchführung des Praktischen Jahres während der COVID-19-Pandemie, 16.07.2021
  • Rundschreiben Lehrende Semesterplanung Wintersemester 2021/2022
  • Rundschreiben Lehrende Anpassung Teststrategie/Prüfungen, 18.06.2021
  • Rundschreiben Lehrende Fehlversuche im SoSe, 10.06.2021
  • Rundschreiben Lehrende Fortführung der Teststrategie unter Gleichstellung getesteter und immunisierter Personen, 19.05.2021
  • Rundschreiben Lehrende Präsenz-Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2021, 8.04.2021

Hilfestellungen Online Prüfungen

Diese Hilfestellungen gelten auch für das Sommersemester 2021!

Rundschreiben Wintersemester 2020/2021

  • Rundschreiben Semesterplanung Sommersemester 2021, 25.02.2021
  • Rundschreiben Leitfaden für Online-Prüfungen, 28.01.2021
  • Rundschreiben UCAN Online-Klausuren, 25.01.2021
  • Rundschreiben Lehrende Präsenzveranstaltungen bis 31.01.2021, 18.01.2021
  • Rundschreiben Prüfungen Studiengang Zahnmedizin, 14.01.2021
  • Rundschreiben Lehrende Prüfungen Wintersemester 2020/2021, 6.01.2021
  • Rundschreiben Lehrende Absage Präsenzveranstaltungen, 15.12.2020
  • Rundschreiben Lehrende Wintersemester 2020/2021, 13.10.2020
  • Merkblatt für Lehrende Prüfungsamt Zweite Änderung Rektoratsbeschluss, 13.10.2020

Rundschreiben Sommersemester 2020

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