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Sie sind hier: Startseite Lehre Studium COVID 19: Informationen für Studierende und Lehrende Spezifische Informationen für Studierende

Spezifische Informationen für Studierende

Die folgenden Informationen, FAQ und Rundschreiben informieren Sie über die Umsetzung der Rückkehr in den Minimalbetrieb und die Regelungen im Wintersemester 20/21 im Kontext der Corona-Pandemie, die Ihr Studium an der Medizinischen Fakultät betreffen.
Wir nutzen diesen Bereich auf unserer Internetseite, um Sie fortlaufend und aktuell zu informieren. Bitte melden Sie sich für Feedback zu unseren FAQs bei der Fachschaft Zahnmedizin oder bei Ihren Semestersprechern der Fachschaft Humanmedizin. Wir nehmen weitere häufige Fragen gerne auf und beantworten diese für Sie.

Wir wünschen Ihnen ein erfolgreiches Wintersemester 20/21.

Das Wichtigste zuerst (aktualisiert am 18.01.2021)

Die Einstellung der universitären Präsenzveranstaltungen ab dem 16.12.2020 wird bis zum 31.01.2021 verlängert. Grundlage hierfür ist die Coronaschutzverordnung, gültig ab 11.01.2021 und die Regelungen der Universität Bonn (Rektoratsbeschluss Stand 18.12.2020 und Rundschreiben Stand 13.01.2021). Die wichtigsten Informationen zur Umsetzung an der Medizinischen Fakultät finden Sie in den Rundschreiben vom 15.12.2020, 6.01.2021 und 15.01.2021. Es besteht die Möglichkeit, für einzelne Präsenzveranstaltungen Ausnahmegenehmigungen aus dem Rektorat zu erhalten. Ob eine Ihrer Veranstaltungen betroffen ist, erfahren Sie von den Lehrenden, die Informationen zu den Prüfungsmodalitäten erhalten Sie weiterhin mit einem mindestens 2-wöchigen Vorlauf auf der Website des Prüfungsamts. Ansonsten werden alle Veranstaltungen und Prüfungen, die in Präsenz geplant waren, wo möglich weiterhin in digitalen Formaten fortgeführt. (Eingestellt am 18.01.2021)

COVID-19 Impfung

Aktuell erreichen uns verschiedene Anfragen zu den geplanten COVID-19 Impfungen für PJ-Studierenden am Universitätsklinikum Bonn (UKB). Daher möchten wir Ihnen folgende Informationen geben:
Die Durchführung der COVID-19 Impfungen liegt in der Verantwortung des betriebsärztlichen Dienstes des Universitätsklinikums Bonn (UKB) mit dem Ziel, die Beschäftigten des UKB in einem festgelegten Zeitraum zu impfen. Hierzu zählen auch die PJ-Studierenden. Hinsichtlich des genauen Ablaufs liegen noch nicht alle Informationen vor. Im ersten Schritt werden primär diejenigen Mitarbeiter*innen geimpft werden, die in kritischen medizinischen Bereichen tätig sind. Bitte haben Sie entsprechend Geduld. Wir werden Sie umgehend informieren, sobald wir in dieser Angelegenheit weitere Informationen erhalten haben. Bitte wenden Sie sich darüber hinaus auch an die zuständigen PJ-Betreuer*innen in den Kliniken bzw. Hausarztpraxen, in denen Sie Ihr Tertial absolvieren.

Gilt die COVID-19-Impfung beim Betriebsärztlichen Dienst des UKB auch für PJ-Studierende, die während des Impfzeitraums an einem externen Lehrkrankenhaus ihr Tertial absolvieren? (Eingestellt am 21.12.2020)

Die Impfung am UKB kann nach aktuellem Stand im ersten Schritt nur den PJ-Studierenden zur Verfügung gestellt werden, die Ihr Tertial während des Impfzeitraums am UKB-Campus absolvieren.

Ich werde mein PJ ab dem kommenden Tertial in einer allgemeinmedizinischen Lehrpraxis über das UKB - Institut für Hausarztmedizin absolvieren, kann ich mich auch impfen lassen? (Eingestellt am 21.12.2020)

PJ´ler*innen, die Ihr Tertial während des Impfzeitraums in einer Lehrpraxis absolvieren kann die Impfung am UKB zur Verfügung gestellt werden.

Ich habe derzeit keinen Intranetzugang bzw. befinde mich nicht am UKB-Campus. Wie kann ich das Online-Terminierungs-Tool ohne Zugang nutzen? (Eingestellt am 21.12.2020)

Ein alternativer Zugang zu Informationen bzgl. der Impfungen sowie eine alternative Anmeldemöglichkeit ohne Intranetzugang wird derzeit von uns im Studiendekanat geprüft.

 

 

FAQ für Studierende

Wo finde ich die Entscheidungen und Stellungnahmen der Universität Bonn, aus der Medizinischen Fakultät und aus dem Universitätsklinikum Bonn?

Aktuelle Informationen zum Corona-Virus erhalten Sie unter folgenden Links:

 

Sprechzeiten, Anträge und Bescheinigungen, Kontakt

Kann ich meinen Antrag an das Prüfungsamt per E-Mail schicken? (Aktualisiert am 08.01.2021)

Das hängt für den Zeitraum des Wintersemesters 20/21 von der Art des Antrags ab. Bitte reichen Sie die Anträge wieder in der vor dem Sommersemester 2020 üblichen Form beim Prüfungsamt ein. Eine Ausnahme gilt für Prüfungsrücktritte, diese können bis zur Beendigung der Prüfung ohne Angabe von Gründen per E-Mail beim Prüfungsamt eingereicht werden. Zu der Frage, in welcher Form Bescheinigungen für Anerkennungen eingereicht werden müssen, wenden Sie sich bitte an Frau Altut Karaman.

Wie erreiche ich die Mitarbeiter*innen aus dem Studiendekanat in den Beratungseinrichtungen (Student Affairs Office, PJ-Büro, Prüfungsamt, Studienorganisation Klinik, Vorklinik, Zahnmedizin, Erasmus und Internationales)? (Aktualisiert am 23.10.2020)

Wir bieten Ihnen Telefonsprechstunden und Zoom Sprechstunden an, um die Eindämmung der Corona-Pandemie zu unterstützen. Bitte beachten Sie die Zuständigkeiten und Zeiten und kontaktieren Sie ausschließlich die/den für Sie zuständige/n Mitarbeiter/in; Anfragen aus anderen Sachgebieten können nicht übernommen werden.

Verlängert sich die Bearbeitungszeit von Anträgen und Anfragen? (Aktualisiert am 23.10.2020)

Ja. Für den Zeitraum des Wintersemesters 20/21 kann es zu längeren Bearbeitungszeiten kommen. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Kann ich meinen Antrag an das Prüfungsamt per E-Mail schicken? (Aktualisiert am 23.10.2020)

Das hängt für den Zeitraum des Wintersemesters 20/21 von der Art des Antrags ab. Bitte reichen Sie die Anträge wieder in der vor dem Sommersemester 2020 üblichen Form beim Prüfungsamt ein (z.B. Rücktrittsanträge und die dazugehörigen ärztlichen Bescheinigungen müssen im Original in schriftlicher Form eingereicht werden). Zu der Frage, in welcher Form Bescheinigungen für Anerkennungen eingereicht werden müssen, wenden Sie sich bitte an Frau Altut Karaman.

Ich bin internationale*r Medizinstudierende. Wie und wo kann ich meine Bescheinigung für das Ausländeramt trotz des Sprechstundenausfalls in Corona-Zeiten ausfüllen lassen? (Aktualisiert am 29.10.2020)

Sie können das Formular zum Studienverlauf, das Ihnen das Ausländeramt zugeschickt hat, inzwischen auch einscannen und unter Angabe Ihrer Matrikelnummer per E-Mail an Frau Dr. Alvino im Studiendekanat senden. Es wird Ihnen ausgefüllt auf dem gleichen Weg zurückgeschickt. Bitte reichen Sie das Formular unmittelbar nach Erhalt bei uns ein, damit es möglichst frühzeitig vor Ihrem Termin im Ausländeramt bearbeitet werden kann.

Vor meinem Medizinstudium in Bonn habe ich bereits ein anderes Fach studiert. Ich möchte mich beraten lassen, ob mir ein Wahlfach I aus dem ersten Studiengang angerechnet werden kann. Da wegen der Corona-Pandemie die persönlichen Sprechstunden ausfallen, weiß ich nicht, wie ich Kontakt aufnehmen kann. (Aktualisiert am 29.10.2020)

Scannen Sie einen benoteten Leistungsnachweis aus dem Erststudium sowie Ihren aktuellen Studierendenausweis, aus dem hervorgeht, dass Sie aktuell an der Universität Bonn für den Studiengang Medizin eingeschrieben sind, ein und schicken diese Informationen an Frau Dr. Alvino.

 

Semesterstart und -ende (aktualisiert am 23.10.2020)

Wintersemester 2020/21

Mit Erlass vom 18. Juni hat das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen festgelegt, dass die Vorlesungszeit grundsätzlich am 26. Oktober 2020 beginnt. Abweichend davon beginnt die Vorlesungszeit für Erstsemester der BA-Studiengänge und der Studiengänge, die mit einer staatlichen oder kirchlichen Prüfung abschließen, am 2. November 2020. Die Vorlesungszeit dauert in beiden Fällen bis zum 12. Februar 2021. Das Semester inkl. Prüfungswochen endet am 26.02.2020.

 

Lehrbetrieb Wintersemester 20/21

Das Wintersemester 20/21 wurde als Präsenzsemester geplant. Leider machten es die steigenden Infektionszahlen erforderlich, dass Präsenzveranstaltungen ab dem 16.12.2021 eingestellt werden müssen (siehe Rundschreiben vom 15.12.2021, 6.01.2021 und 15.01.2021). Eine Fortführung wird in digitalen Formaten umgesetzt. Zur Umsetzung bevorstehender Prüfungen lesen Sie unten weiter. (Eingestellt am 18.01.2021)

 

Universitäre Prüfungen

Finden trotz des fortgeführten Lockdowns bis zum 31.01.2021 Prüfungen auch in Präsenz statt? (Eingestellt am 18.01.2021)

Prüfungen können ausnahmsweise in Präsenz durchgeführt werden, wenn ein Verschieben für Sie nicht zumutbar ist. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn Sie in diesem Semester nicht an Staatsprüfungen teilnehmen könnten, wenn die Prüfung verschoben würde. Prüfungen, die in Präsenz durchgeführt werden sollen, müssen jedoch vom Rektorat genehmigt werden. Sie werden darüber informiert, welche Prüfungen weiterhin in Präsenz stattfinden, sobald eine entsprechende Genehmigung des Rektorats vorliegt. Bitte beachten Sie, dass die Absage von Prüfungen, die ursprünglich in Präsenz geplant waren, kurzfristig erfolgen kann. Wenn Prüfungstermine verschoben werden müssen oder eine Änderung der Prüfungsform erfolgt, wird der neue Termin sowie die Prüfungsform jedoch mindestens 14 Tage im Voraus hier bekannt gegeben.

Können die Prüfungen nach dem 31.01.2021 in Präsenz stattfinden? (Eingestellt am 18.01.2021)

Die derzeitige Rechtslage gilt nur bis zum 31.01.2021. Daher können wir leider derzeit keine Aussage darüber treffen, ob die Prüfungen im Februar wie geplant stattfinden können. Wir setzen jedoch alles daran, dass die erforderlichen Genehmigungen eingeholt werden, so dass die Prüfungen wie geplant angeboten werden können. Wir informieren Sie, sobald weitere Informationen vorliegen.

Wann erfahre ich, wann und in welcher Form meine Prüfungen stattfinden? (Aktualisiert am 17.12.2020)

Die Bekanntgabe der Prüfungstermine und –form erfolgt demnach spätestens zwei Wochen vor dem jeweiligen Prüfungstermin. Wie gewohnt werden die Termine und die jeweilige Prüfungsform auf der Website der Medizinischen Fakultät vom Prüfungsausschuss über das Prüfungsamt bekannt gegeben.

Wovon hängt es ab, ob die Prüfungen als Präsenzprüfungen angeboten werden dürfen? (Aktualisiert am 18.01.2021)

Bis zum 31.01.2021 sind prinzipiell alle Präsenzprüfungen abgesagt. Prüfungen dürfen nur dann ausnahmsweise in Präsenz stattfinden, wenn ein Verschieben der Prüfungen für Sie unzumutbar ist. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn Sie in diesem Semester nicht an Staatsprüfungen teilnehmen könnten, wenn die Prüfung verschoben wird. Darüber hinaus müssen Prüfungen, die in Präsenz vorliegen, vom Rektorat genehmigt werden.

Ich befinde mich im Ausland, ist eine Teilnahme an Prüfungen im Wintersemester 20/21 möglich? (Aktualisiert am 17.12.2020)

Das hängt von dem Prüfungsformat ab, in dem die Prüfung angeboten wird, an der Sie teilnehmen möchten. An Online-Prüfungen können Sie ohne weiteres teilnehmen. Sollten Sie auf Grund der Covid-19-Pandemie nicht an Präsenzprüfungen teilnehmen können, können Sie beim Prüfungsamt einen Härtefallantrag auf ein alternatives Prüfungsformat stellen, an dem Sie auch aus dem Ausland teilnehmen könnten. Jeder Härtefallantrag wird individuell geprüft. (Siehe auch FAQ: Universitäre Prüfungen: Härtefallantrag unten).

 

Universitäre Prüfungen: "Freischussregelung"

Gilt im Wintersemester 20/21 die gleiche „Freischussregelung“ wie im Sommersemester 2020? (Aktualisiert am 08.01.2021)

Für das Wintersemester 20/21 gilt keine umfassende Freischussregelung wie für das Sommersemester 2020. Gemäß § 14 Abs.1 der 3. Änderung des Rektoratsbeschlusses vom 18.12.2020 erhalten Studierende zu jeder Prüfung, die im Sommersemester 2020 oder im Wintersemester 20/21 abgelegt und nicht bestanden wurde, insgesamt einen zusätzlichen Prüfungsversuch. Da der zusätzliche Prüfungsversuch nicht pro Semester gewährt wird, können Sie davon pro Prüfung nur in einem der beiden Semester profitieren. Für das Sommersemester 2020 hatte der Prüfungsausschuss Humanmedizin eine besonders umfassende Freischussregelung beschlossen, so dass Studierende einen zusätzlichen Prüfungsversuch für alle angemeldeten und absolvierten Prüfungstermine erhalten haben.
Wenn Sie also im Sommersemester 2020 bereits zusätzliche Prüfungsversuche erhalten haben, entfällt diese Möglichkeit für das Wintersemester 20/21.
Einen zusätzlichen Prüfungsversuch erhalten Sie im Wintersemester 20/21 ausschließlich, wenn Sie als Wiederholer im Sommersemester 2020 nicht zu der jeweiligen Prüfung angemeldet waren oder im Wintersemester 20/21 erstmalig zu der Prüfung angemeldet sind. In diesem Fall erhalten Sie, anders als im Sommersemester 2020, nur einen zusätzlichen Prüfungsversuch pro Prüfung. Dies bedeutet, dass Sie für eine Prüfung, zu der Sie zu beiden Prüfungsterminen des Semesters antreten und die Sie nicht bestehen, lediglich einen zusätzlichen Prüfungsversuch erhalten. Bitte beachten Sie: Diese Regelung findet nur dann Anwendung, wenn Sie zu der entsprechenden Prüfung antreten und die Bearbeitung zur Bewertung abgeben. Wenn Sie nicht zu der entsprechenden Prüfung antraten, erhalten Sie ebenfalls keinen Fehlversuch.

Wann wird im Wintersemester 20/21 eine Prüfung als Fehlversuch gewertet? (Eingestellt am 08.01.2021)

Sie erhalten dann einen Fehlversuch für eine Prüfung, wenn Sie im Sommersemester 2020 schon zu der Prüfung angemeldet waren und im Wintersemester 20/21 zu der Prüfung antreten und diese nicht bestehen. Dies gilt unabhängig davon, ob Sie im Sommersemester 2020 zu der Prüfung angetreten sind, oder nicht.

Wenn Sie im Sommersemester 2020 nicht zu der entsprechenden Prüfung angemeldet waren, erhalten Sie im Wintersemester 20/21 erst bei dem zweiten Termin der Prüfung, zu dem Sie antreten einen Fehlversuch, wenn Sie die Prüfung nicht bestehen.
Wenn Sie nicht zu der entsprechenden Prüfung antreten, erhalten Sie keinen Fehlversuch, unabhängig davon, ob Sie bereits im Sommersemester 2020 zu der Prüfung angemeldet waren.

Wenn Sie von der Prüfung zurücktreten, erhalten Sie ebenfalls keinen Fehlversuch. Ein Prüfungsrücktritt ist ohne Angabe von Gründen bis zum Abschluss der Prüfung möglich. Bei Fragen zu Prüfungsrücktritten wenden Sie sich bitte an das Prüfungsamt.

Wieso gilt die Freischussregelung des Sommersemesters 2020 nicht auch im Wintersemester 20/21? (Aktualisiert am 08.01.2021)

Im Sommersemester 2020 wurde die Freischussregelung durch den Prüfungsausschuss Humanmedizin eingeführt, um der Corona bedingten Prüfungssituation durch eine möglichst transparente Regelung Rechnung zu tragen. Im Wintersemester 20/21 gibt es nun sehr detaillierte Regelungen durch das Rektorat und die Corona-Epidemie-Hochschulverordnung, die festlegen, wann eine Prüfung nicht als Fehlversuch gewertet wird.  Dadurch, dass Sie für alle Prüfungen im Sommersemester 2020 und im Wintersemester 20/21 einen zusätzlichen Prüfungsversuch erhalten, das Nichterscheinen zu einer Prüfung nicht als Prüfungsversuch gewertet wird und Sie bis zur Beendigung der Prüfung ohne Angabe von Gründen von Prüfungen zurücktreten können, wird aber weiterhin die besondere Lage berücksichtigt, unter der Sie die Prüfungen absolvieren.

Ich studiere nach der alten Studien- und Prüfungsordnung. Hat das "Freischusssemester" (SoSe 2020) eine Auswirkung auf das Fristende zur Überführung in die neue StuPO zum WS 20/21? (Aktualisiert am 08.01.2021)

Das „Freischusssemester“ hat zunächst keine Auswirkung auf das Fristende zur Überführung in die „neue StuPO“ zum Wintersemester 20/21. Ab dem Wintersemester 20/21 gelten für Sie alle Regelungen der „neuen StuPO“ wie z.B. die automatische, semesterübergreifende Prüfungsanmeldung. Die Frist, innerhalb der Sie eine Prüfung abgeschlossen haben müssen endet jedoch auf Grund des „Freischusssemesters“ und des Aussetzens der Frist im Wintersemester 20/21 frühestens zum Ende des Sommersemesters 2021.

 

Universitäre Prüfungen: Härtefallantrag

Wie kann ich einen Härtefallantrag stellen? (Aktualisiert am 23.10.2020)

Füllen Sie dieses Formular aus und senden es ausgefüllt per E-Mail (gegebenenfalls als Scan) an das Prüfungsamt. Füllen Sie das Formular unbedingt vollständig aus, auch wenn Sie bereits in Kontakt mit dem Prüfungsamt waren und schon einzelne Informationen, die auf dem Formular abgefragt werden, an das Prüfungsamt weitergegeben haben. Senden Sie das Formular bitte ausschließlich von Ihrer studentischen Mail-Adresse, da der Antrag sonst nicht bearbeitet werden kann.

Wenn mein Härtefallantrag genehmigt wird, wann finden dann die Prüfungen in den alternativen Prüfungsformaten statt? (Aktualisiert am 23.10.2020)

Wann das alternative Prüfungsformat stattfindet, hängt von der jeweiligen Prüfung ab. Teilweise findet das alternative Prüfungsformat parallel zum regulären Prüfungstermin statt, teilweise erst nachdem der zweite reguläre Prüfungstermin stattgefunden hat. Sie werden persönlich informiert, wann Ihre alternativen Prüfungstermine stattfinden.

Mein Härtefallantrag auf ein alternatives Prüfungsformat wurde genehmigt. Was passiert, wenn ich es zwischenzeitlich schaffe, nach Deutschland zurückzukehren? (Aktualisiert am 23.10.2020)

Wenn Ihr Härtefallantrag genehmigt wurde und Ihnen die Einreise nach Deutschland gelingt, sind Sie verpflichtet, dies dem Prüfungsamt umgehend mitzuteilen. Durch die Einreise haben Sie die Möglichkeit, an Präsenzprüfungen teilzunehmen und der Grund für den Härtefallantrag entfällt. Damit entfällt auch Ihr Anspruch auf ein bereits genehmigtes alternatives Prüfungsformat. Sollte die Prüfung in dem alternativen Prüfungsformat bereits durchgeführt worden sein, zählt das Ergebnis des alternativen Prüfungsformats.

 

Kompensationsleistungen

Bitte beachten Sie, dass Lehrveranstaltungen in Präsenz vom 16.12.2020 bis 31.01.2021 eingestellt und nach Möglichkeit auf digitale Formate umgestellt werden. In unserem Rundschreiben vom 15.12.2020, 6.01.2021 und 15.01.2021 erhalten Sie alle wichtigen Informationen dazu. (Aktualisiert am 14.01.2021)

Was mache ich, wenn ich auf Grund von Krankheit oder Quarantäne nicht an Präsenzveranstaltungen teilnehmen kann und damit die zulässigen Fehltermine überschreiten würde? (Aktualisiert am 23.10.2020)

Wenn Sie die zulässigen Fehlzeiten aus Gründen, die Sie nicht zu vertreten haben (z.B. Krankheit oder Quarantäne), überschreiten, wenden Sie sich bitte an die jeweilige Lehrende/den jeweiligen Lehrenden. Sie/Er kann Ihnen alternative Studienleistungen zu der regelmäßigen Teilnahme (sog. Kompensationsleistungen) anbieten. Die Lehrenden entscheiden gemäß § 16 Abs. 6 der Studien- und Prüfungsordnung für den Studiengang „Humanmedizin“ nach eigenem Ermessen über die Möglichkeit und die Ausgestaltung der Kompensationsleistungen. Bitte beachten Sie, dass es für die corona-bedingte Nichtteilnahme an Prüfungen gesonderte Regelungen gibt (s.u.).

Was habe ich für Möglichkeiten, wenn ich zu einer „Risikogruppe“ gehöre und daher nicht an Präsenzlehrveranstaltungen teilnehmen möchte, aber auch keinen Studienverzug bekommen möchte? (Aktualisiert am 23.10.2020)

Wenn Sie durch ein ärztliches Attest nachweisen können, dass Sie auf Grund einer Vorerkrankung ein erhöhtes Risiko eines schweren Covid-19-Verlaufs haben und daher nicht an Präsenzlehrveranstaltungen teilnehmen möchten, wenden Sie sich bitte an die jeweilige Lehrende/den jeweiligen Lehrenden. Sie/Er entscheidet über die Möglichkeit und den Umfang von alternativen Studienleistungen, um die regelmäßige Teilnahme an einer Lehrveranstaltung zu erbringen.

Worum handelt es sich konkret bei Kompensationsleistungen bzw. alternativen Studienleistungen? (Aktualisiert am 23.10.2020)

Die Kompensationsleistungen können je nach Lehrveranstaltung sehr unterschiedlich ausgestaltet sein. Denkbar ist zum Beispiel die Bearbeitung von Fallvignetten oder die Abgabe einer Hausarbeit. Über die Art und den Umfang der Kompensationsleistung entscheidet die/der jeweilige Lehrende nach eigenem Ermessen, da nur sie/er einschätzen kann, wie die Teilnahme an der Lehrveranstaltung am besten ersetzt werden kann.

Ich befinde mich noch im Ausland und habe derzeit keine Möglichkeit zurückzureisen und bis zum Beginn des Wintersemesters 20/21 wieder in Bonn zu sein. Wird es digitale Lehrveranstaltungen geben, an denen ich dennoch teilnehmen kann? (Aktualisiert am 23.10.2020)

Im kommenden Wintersemester werden theoretische Veranstaltungen voraussichtlich weiterhin zu großen Teilen in digitalen Formaten stattfinden, einige praktische Veranstaltungen (wie z.B. die Blockpraktika) aber auch in Präsenz. Sie werden also auch von zu Hause/aus dem Ausland an einigen Lehrveranstaltungen teilnehmen können. Bitte melden Sie sich vor der Anmeldephase per Mail bei uns zur genauen Planung.
 

Regelmäßige Teilnahme

Wie wird die Regelung der regelmäßigen Teilnahme umgesetzt? (Aktualisiert am 23.10.2020)

Um die regelmäßige Teilnahme an Präsenz- und Online-Lehrveranstaltungen bescheinigt zu bekommen, ist es notwendig, dass Sie regelmäßig teilnehmen. Wie die regelmäßige Teilnahme überprüft wird, kann Ihnen der Lehrende der jeweiligen Lehrveranstaltung mitteilen.

Wer bescheinigt mir die die regelmäßige Teilnahme an einer Online-Lehrveranstaltung? (Aktualisiert am 23.10.2020)

Die regelmäßige Teilnahme wird weiterhin von den jeweiligen Lehrenden bescheinigt, auch wenn die Lehre online, z.B. mit Zoom, angeboten wird.  Wenn die regelmäßige Teilnahme verbucht ist, können Sie dies auf BASIS einsehen.

 

Aufzeichnung von Zoom-Konferenzen

Darf ich Zoom-Konferenzen aufzeichnen? (Aktualisiert am 17.11.2020)

Nein, eine Aufzeichnung durch Studierende stellt in der Regel eine Urheberrechtsverletzung dar und ist daher untersagt. Bitte wenden Sie sich bei Fragen dazu an Ihre Lehrenden.

 

Erasmusmobilität

Ich bin PJ-Studierende/r und habe ein PJ-Tertial im Ausland geplant. Was muss ich aufgrund der Covid-19-Pandemie bei der weiteren Planung beachten? (Eingestellt am 02.12.2020)

Von der Durchführung eines geplanten PJ-Tertials im Ausland rät das Studiendekanat der Medizinischen Fakultät aktuell ab. Diese Absageempfehlung stützt sich auf die aktuellen Reise- und Sicherheitshinweise aufgrund der Covid-19-Pandemie des Auswärtigen Amts und die aktuelle Verordnung des Bundesministeriums. Zu beachten sind die zulässigen Fehlzeiten während Ihres PJ-Tertials. Die „Verordnung zur Abweichung von der Approbationsordnung für Ärzte bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ besagt in §6, dass angeordnete Isolation oder Quarantäne im PJ nicht als Fehltage gezählt werden. Die Anordnung kann durch eine Bescheinigung vom Gesundheitsamt oder von der ausbildenden Einrichtung erfolgen. ABER: Ist vor Abreise ein Gebiet (In-oder Ausland) bereits als Risikogebiet bekannt und auch bei der Rückreise noch immer ein Risikogebiet, dann werden die Quarantänezeiten von den Fehltagen abgezogen. Weiterführende Informationen zur Ausweisung internationaler Risikogebiete finden Sie hier.

Ich habe einen Erasmusplatz und bin für das SoSe 2021 an der Gastuniversität nominiert / Ich habe ein PJ-Tertial im Ausland geplant. Ich bin mir vor dem Hintergrund der Covid-19 Pandemie unsicher, ob ich meine Erasmus-Mobilität weiter planen/ antreten kann und habe verschiedene Fragen bzgl. meines bevorstehenden Auslandsaufenthalts. Wo finde ich Informationen zur Erasmus-Mobilität unter Covid-19? (Eingestellt am 18.11.2020)

Die Nationalagentur hat für Erasmus+ Geförderte, die von der Covid-19 Pandemie betroffen sind, eine Liste häufig gestellter Fragen zusammengestellt, in der Fragen zur Ausreise, zur Kostendeckung bei Absage oder Abbruch, zur virtuellen Mobilität etc. beantwortet werden.
Darüber hinaus stehen wir Ihnen im Erasmus-Büro des Studiendekanats natürlich zu unseren Sprechzeiten sowohl telefonisch als auch über Zoom-Sprechstundentermine zur Klärung individueller Fragen und Beratung zur Seite. Unsere aktuellen Sprechzeiten und Kontaktdaten finden Sie hier.

Ich habe einen Erasmusplatz und bin für das SoSe 2021 an der Gastuniversität nominiert. Ich möchte aufgrund der europaweiten Covid-19-Situation von meinem Erasmusaufenthalt zurücktreten / die Gastuniversität hat die Nominierung aufgrund der aktuellen Pandemielage im Gastland abgesagt. Kann ich meine Erasmusmobilität auf das akademische Jahr 2021/22 verschieben? (Eingestellt am 12.11.2020)

Leider ist eine Verschiebung der Erasmusmobilität vom SoSe 2021 auf das WiSe 2021/22 nicht möglich, da in jedem Wintersemester ein neuer Erasmuszyklus beginnt. Für einen Erasmusaufenthalt im WiSe 2021/22 und/oder SoSe 2022 ist eine erneute Bewerbung erforderlich. Für Studierende, die ihren Erasmusaufenthalt aufgrund der Covid-19 Pandemie abgesagt haben oder deren Mobilität von der Partneruniversität abgesagt wurde, ist die erneute Bewerbung um einen Erasmusplatz im neuen Erasmuszyklus in diesem Jahr möglich. Bitte reichen Sie Ihre Bewerbung unter Einhaltung der Bewerbungsfrist (15. Januar 2021) wie im letzten Jahr postalisch im Erasmus-Büro ein.

 

Bedingungen für die Teilnahme an Präsenzveranstaltungen (aktualisiert am 18.01.2021)

Bitte beachten Sie, dass Lehrveranstaltungen in Präsenz vom 16.12.2020 bis 31.01.2021 eingestellt und nach Möglichkeit auf digitale Formate umgestellt werden. In unserem Rundschreiben vom 15.12.2020, 6.01.2021 und 15.01.2021 erhalten Sie alle wichtigen Informationen dazu. (Aktualisiert am 18.01.2021)

Ich arbeite als studentische Aushilfe in der Patientenversorgung (z. B. Klinik, Notfallzentrum, Abstrichzentrum etc.) und habe im Rahmen meiner Tätigkeit möglicherweise Kontakt zu COVID-19 positiven Patient*innen. Darf ich an den Präsenzveranstaltungen teilnehmen? (Aktualisiert am 29.10.2020)

Ausschlaggebend sind die Informationen des Robert-Koch-Instituts (RKI) zu Kontaktpersonen.

Als Studierende, die im Rahmen ihrer klinischen Aushilfstätigkeit (potentiellen) Kontakt mit COVID-19 Patient*innen haben, gehören Sie zur Kontaktperson Kategorie III. Wenn Sie während ihrer Tätigkeit konsequent und sicher eine persönliche Schutzausrüstung getragen haben und symptomfrei sind, kann eine Teilnahme erfolgen. Sie sind hier als Studierende mit in der Verantwortung!

Ansprechpartner für Fragen zur Kontaktnachverfolgung für Sie sind die Mitarbeiter*innen des Gesundheitsamts.

Ich hatte in den letzten 14 Tagen Kontakt mit einer Person, bei der das Coronavirus nachgewiesen wurde. Alternativ: In meinem Umfeld gibt es COVID-19 Erkrankungsfälle. Kann ich an den Präsenzveranstaltungen teilnehmen? (Aktualisiert am 29.10.2020)

Wenn Sie Kontakt zu einer COVID-19 positiven Person oder Erkrankungsfälle in Ihrem unmittelbaren Umfeld hatten, ist eine Teilnahme nicht möglich. Bitte melden Sie sich umgehend a) bei dem/der Lehrbeauftragten Person zur Abmeldung von der Lehrveranstaltung und b) beim zuständigen Gesundheitsamt zur weiteren Evaluation einer möglichen COVID-19 Infektion bzw. Kontaktpersonen-Nachverfolgung.

Ich habe Erkältungssymptome und weiß nicht, ob es sich um eine Infektion mit dem Coronavirus handelt. Darf ich an den Präsenzveranstaltungen teilnehmen? (Aktualisiert am 29.10.2020)

Wenn Sie Erkältungssymptome wie Husten, Halsschmerzen, Fieber etc. haben bzw. die Fragen auf dem Symptomfragebogen für Lehrveranstaltungen am UKB (Voraussetzung für die Teilnahme an Präsenzveranstaltungen) mit JA beantwortet haben, ist eine Teilnahme nicht möglich. Bleiben Sie bitte zuhause und kontaktieren Sie umgehend den/die Lehrbeauftragte/n der entsprechenden Lehrveranstaltung, um sich abzumelden. Wenden Sie sich an Ihre/n Hausärzt*in zur Einschätzung und ggf. weiteren Diagnostik und Therapie der Erkrankung.

Ich habe aufgrund von Erkältungssymptomen einen Abstrich auf COVID-19 gemacht, der negativ ist. Kann ich daher (wieder) an Präsenzveranstaltungen teilnehmen? (Aktualisiert am 29.10.2020)

Auch wenn Sie einen negativen COVID-19 Test vorweisen können, ist eine Teilnahme mit Erkältungssymptomen – u. a. auch mit Rücksicht auf die Lehrenden, die Studierenden und ggf. die Patient*innen – nicht möglich.

Während einer Präsenzveranstaltung bekomme ich Erkältungssymptome. Kann ich weiterhin an der Veranstaltung teilnehmen? Kann ich mich auf COVID-19 testen lassen? (Aktualisiert am 29.10.2020)

Wenn Sie während einer Präsenzveranstaltung am Universitätsklinikum oder in den Räumlichkeiten der Vorklinik Erkältungssymptome entwickeln, melden Sie sich bitte umgehend bei dem/der Kursleiter*in, um das weitere Vorgehen zu besprechen. Sie können einen Test auf COVID-19 in der Abstrichambulanz des Universitätsklinikums (Lehrgebäude Venusberg, Campus Nord) durchführen lassen – bitte bringen Sie hierfür Ihre Versichertenkarte mit.

Ich habe die Corona-Warn-App auf meinem Smartphone installiert. Wie soll ich mich verhalten, wenn hier ein niedriges oder erhöhtes Risiko angegeben wird? (Aktualisiert am 29.10.2020)

Ausschlaggebend sind die Informationen des Robert-Koch-Instituts (RKI) zur Corona-Warn-App.

Eine Teilnahme bei niedrigem Risiko ist möglich. Bei erhöhtem Risiko ist keine Teilnahme möglich – hier muss Kontakt mit einem (Haus-)Arzt aufgenommen werden zur weiteren Evaluation einer möglichen COVID-19 Infektion.

Ich habe eine Grunderkrankung bzw. gehöre zu einer Risikogruppe. Alternativ: Ich bin schwanger. Wer kann mich beraten, ob und in welcher Form ich an Präsenzveranstaltungen teilnehmen kann?

Bitte geben Sie die Information an die Studienorganisation Klinik im Studiendekanat weiter. Sie können sich darüber hinaus beim Betriebsärztlichen Dienst des Universitätsklinikums Bonn beraten lassen (Tel.0228/287-16176).

Wo kann ich mich bei Erkältungssymptomen, bei Kontakten zu COVID-19 positiven Personen oder für einen Abstrich am besten beraten lassen? Ist das Studiendekanat der richtige Ansprechpartner?

  • Bei Erkältungssymptomen wenden Sie sich an Ihre/n Hausärzt*in zur Einschätzung und ggf. weiteren Diagnostik und Therapie der Erkrankung.
  • Bei Kontakt zu COVID-19 positiven Personen oder Erkrankungen in Ihrem Umfeld melden Sie sich umgehend beim zuständigen Gesundheitsamt zur weiteren Evaluation einer möglichen COVID-19 Infektion bzw. Kontaktpersonen-Nachverfolgung.
  • Bei Verdacht auf eine COVID-19 Infektion können Sie einen Test auf COVID-19 in der Abstrichambulanz des Universitätsklinikums (Lehrgebäude Venusberg, Campus Nord) durchführen lassen – bitte bringen Sie hierfür Ihre Versichertenkarte mit.
  • Die Ansprechpartner*innen im Studiendekanat beraten Sie gerne hinsichtlich Ihres Studiums und stellen Ihnen bestmöglich Informationen zur Verfügung, können jedoch keine medizinischen Fragen zu möglichen COVID-19 Infektionen, Kontakt zu Erkrankten etc. beantworten.

 

Weiterer Ablauf des Medizinstudiums: Famulatur, Krankenpflegedienst

Wird aufgrund der aktuellen Situation auch eine Famulatur innerhalb der Vorlesungszeit anerkannt? (Aktualisiert am 23.10.2020)

Wir gehen davon aus, dass bzgl. Famulaturen wie üblich gilt, dass diese auch während der Vorlesungszeit absolviert werden können, sofern in dem Semester keine Lehrveranstaltungen belegt werden. Des Weiteren können Famulaturen nach Auskunft des Landesprüfungsamtes gemäß der „Verordnung zur Abweichung von der Approbationsordnung für Ärzte bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ während der Vorlesungszeit absolviert werden, soweit der Lehrbetrieb ausschließlich durch digitale Formate aufgenommen wird. Zu Einzelheiten, insbesondere zu der Anerkennung bereits abgeleisteter Famulaturen wenden Sie sich bitte an das Landesprüfungsamt in Düsseldorf.

Wird aufgrund der aktuellen Situation auch ein Krankenpflegedienst innerhalb der Vorlesungszeit anerkannt? (Aktualisiert am 23.10.2020)

Gemäß der „Verordnung zur Abweichung von der Approbationsordnung für Ärzte bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ ist eine Anerkennung des Krankenpflegedienstes während der Vorlesungszeit möglich, solange der Lehrbetrieb eingestellt ist oder ausschließlich durch digitale Lehrveranstaltungen durchgeführt wird. Ab dem 20.04. werden neben umfangreichen Materialien zum Selbststudium auch anwesenheitspflichtige Live-Online-Veranstaltungen angeboten; Präsenzveranstaltungen finden jedoch weiterhin nicht statt, so dass eine Anerkennung des Krankenpflegedienstes nach der „Verordnung zur Abweichung von der Approbationsordnung für Ärzte bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ weiterhin möglich ist. Zu Einzelheiten, insbesondere zu der Anerkennung bereits abgeleisteter Krankenpflegedienstzeiten wenden Sie sich bitte an das Landesprüfungsamt in Düsseldorf.

 

Praktisches Jahr

Wird der Beginn des Praktischen Jahres vorgezogen? (Aktualisiert am 02.11.2020)

In NRW gab es bis dato kein vorzeitiges PJ. In Abhängigkeit von der Entwicklung der epidemischen Lage gelten für Ihren PJ-Verlauf die Erlasse des MAGS vom 23.03.2020 und vom 1.04.2020.

Kann ich im Praktischen Jahr weiterhin ein PJ-Tertial im Ausland absolvieren? (Aktualisiert am 02.11.2020)

Derzeit empfiehlt die Medizinische Fakultät Bonn, PJ-Tertiale nicht im Ausland zu absolvieren. Sollte sich die Pandemie weiter ausbreiten, riskieren Sie ggf. die Unterbrechung des Tertials. Die Anerkennung der PJ-Zeiten liegt im Zuständigkeitsbereich des Landesprüfungsamtes Düsseldorf. Es wird empfohlen, PJ-Tertiale im Inland zu absolvieren (siehe Antwort zur Inlands-Mobilität).

Sollte ich mich aufgrund eines Verdachts auf oder einer tatsächlichen Infektion mit dem Corona Virus während des PJs im Inland oder im Ausland in Quarantäne begeben müssen, werden mir die Fehltage von meinen Urlaubstagen abgezogen oder müssen die Fehltage im Anschluss an das PJ von mir nachgeholt werden? (Aktualisiert am 02.11.2020)

Die „Verordnung zur Abweichung von der Approbationsordnung für Ärzte bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ besagt in §6, dass angeordnete Isolation oder Quarantäne nicht als Fehltage gezählt werden. Die Anordnung kann durch eine Bescheinigung vom Gesundheitsamt oder von der ausbildenden Einrichtung erfolgen.

ABER: Ist vor Abreise ein Gebiet (In-oder Ausland) bereits als Risikogebiet bekannt und auch bei der Rückreise noch immer ein Risikogebiet, dann werden die Quarantänezeiten von den Fehltagen abgezogen.

Wird ein Gebiet während des Aufenthalts zum Risikogebiet erklärt, dann greift § 6.

Sollten Ihre Fehlzeiten über die Höchstzahl der zulässigen Fehltage hinausgehen, die im Kontext des Corona-Virus stehen und nicht Quarantäne bedingt sind, kann das Landesprüfungsamt Düsseldorf diese auch anrechnen, wenn ein Härtefall vorliegt.

Bitte beachten Sie grundsätzlich die geltende Quarantäne-Verordnung des Bundeslandes NRW.

Muss ich in Quarantäne, wenn ich nach einem PJ-Auslandstertial nach Deutschland einreise und wenn ja, für wie lange? (Aktualisiert am 19.11.2020)

Auf der Homepage des Robert Koch Instituts (RKI) finden Sie eine Auflistung der Risikogebiete und bundesweite Hinweise zur Quarantäne. Die entsprechende Quarantäne-Verordnung des Bundeslandes NRW können Sie hier einsehen.

Bitte beachten Sie hier auch die Regelungen zur Abweichungsverordnung (siehe Frage zuvor): Ist vor Abreise ein Gebiet (In-oder Ausland) bereits als Risikogebiet bekannt und auch bei der Rückreise noch immer ein Risikogebiet, dann werden die Quarantänezeiten von den Fehltagen abgezogen. Wird ein Gebiet während des Aufenthalts zum Risikogebiet erklärt, dann greift § 6.

Ich habe mein PJ-Tertial mit dem ursprünglichen Beginn am 18.05.2020 bereits im Ausland mit den dortigen Krankenhäusern geplant und fest vereinbart. Kann ich das Auslandstertial in diesem Fall antreten, obwohl das Praktische Jahr gemäß der geänderten Approbationsordnung früher beginnt? (Aktualisiert am 02.11.2020)

In NRW wird es kein vorzeitiges PJ geben. In Abhängigkeit von der Entwicklung der epidemischen Lage gelten für Ihren PJ-Verlauf die Erlasse des MAGS vom 23.03.2020 und vom 1.04.2020.

Kann ich mein PJ weiterhin an einer anderen Fakultät absolvieren? Welche Auswirkungen gibt es auf die Inlands-Mobilität? (Aktualisiert am 02.11.2020)

Die Änderung der Approbationsordnung überlässt es laut § 7 Absatz 4 den Bundesländern, ob das M2 und somit das reguläre PJ stattfindet oder nicht. In NRW wird das PJ nicht vorgezogen, da die M2 Prüfung gemäß des MAGS Erlasses vom 1.04.2020 durchgeführt werden soll. Für Bonner Studierende könnte ggf. die Inlands-Mobilität eingeschränkt sein, falls es an einer Fakultät im anderen Bundesland nur das vorgezogene Praktische Jahr gibt und dies nicht zu ihren regulären PJ-Zeiten passt. Bei Unklarheiten wenden Sie sich bitte an die entsprechende Fakultät. Zwecks ergänzender Beratung können Sie sich auch gerne an das PJ-Büro des Studiendekanats wenden.

Können die von mir ausgewählten Wahltertiale weiterhin wie belegt stattfinden oder muss ich neue Wahltertiale belegen? Welche Fächer stünden mir im letzteren Fall zur Auswahl? (Aktualisiert am 02.11.2020)

In NRW gibt es kein vorzeitiges PJ und somit auch keine Neuwahl der Tertiale. In Abhängigkeit von der Entwicklung der epidemischen Lage gilt für die Durchführung des Praktischen Jahres (PJ) der Erlass des MAGS vom 23.03.2020 zum „Einsatz von Medizinstudentinnen und Medizinstudenten im praktischen Jahr in Notfallaufnahme, Infektions- und Intensivstationen: Anerkennung als Leistung im Fach „Chirurgie”, „Innere Medizin”, und „Wahlfach” (Ausnahme: Im Wahlfach Allgemeinmedizin gilt der Erlass nicht).

Ihre Inlands-Mobilität ist jedoch ggf. eingeschränkt (siehe Antwort zur Inlands-Mobilität).

Bleiben die bisherigen Einsatzorte bestehen oder werden diese kurzfristig, entsprechend der Aufhebung der Tertiale und Wahlfächer, ggf. nochmal geändert? (Aktualisiert am 02.11.2020)

In NRW gibt es kein vorzeitiges PJ und somit auch keine Neuwahl der Tertiale. In Abhängigkeit von der Entwicklung der epidemischen Lage gilt für die Durchführung des Praktischen Jahres (PJ) der Erlass des MAGS vom 23.03.2020 zum „Einsatz von Medizinstudentinnen und Medizinstudenten im praktischen Jahr in Notfallaufnahme, Infektions- und Intensivstationen: Anerkennung als Leistung im Fach „Chirurgie”, „Innere Medizin”, und „Wahlfach” (Ausnahme: Im Wahlfach Allgemeinmedizin gilt der Erlass nicht).

Ihre Inlands-Mobilität ist jedoch ggf. eingeschränkt (siehe Antwort zur Inlands-Mobilität).

Gemäß der Änderungen der Approbationsordnung soll das PJ vorgezogen und die M2 und M3 Staatsexamensprüfungen erst im Frühjahr 2021 absolviert werden. Welche Möglichkeiten habe ich, wenn ich für die M2 Prüfung im April 2020 zugelassen bin, jedoch geplant habe, das PJ erst im November 2020 zu beginnen? (Aktualisiert am 02.11.2020)

Eine Verpflichtung zum Antritt des PJ im April 2020 lässt sich aus den Änderungen der Approbationsordnung nicht ableiten. In NRW wird es laut Erlass des MAGS vom 1.04.2020 kein vorzeitiges PJ geben.

 

COVID-19 Impfung

Aktuell erreichen uns verschiedene Anfragen zu den geplanten COVID-19 Impfungen für PJ-Studierenden am Universitätsklinikum Bonn (UKB). Daher möchten wir Ihnen folgende Informationen geben:

Die Durchführung der COVID-19 Impfungen liegt in der Verantwortung des betriebsärztlichen Dienstes des Universitätsklinikums Bonn (UKB) mit dem Ziel, die Beschäftigten des UKB in einem festgelegten Zeitraum zu impfen. Hierzu zählen auch die PJ-Studierenden. Hinsichtlich des genauen Ablaufs liegen noch nicht alle Informationen vor. Im ersten Schritt werden primär diejenigen Mitarbeiter*innen geimpft werden, die in kritischen medizinischen Bereichen tätig sind. Bitte haben Sie entsprechend Geduld. Wir werden Sie umgehend informieren, sobald wir in dieser Angelegenheit weitere Informationen erhalten haben. Bitte wenden Sie sich darüber hinaus auch an die zuständigen PJ-Betreuer*innen in den Kliniken bzw. Hausarztpraxen, in denen Sie Ihr Tertial absolvieren.
 

Gilt die COVID-19-Impfung beim Betriebsärztlichen Dienst des UKB auch für PJ-Studierende, die während des Impfzeitraums an einem externen Lehrkrankenhaus ihr Tertial absolvieren? (Eingestellt am 21.12.2020)

Die Impfung am UKB kann nach aktuellem Stand im ersten Schritt nur den PJ-Studierenden zur Verfügung gestellt werden, die Ihr Tertial während des Impfzeitraums am UKB-Campus absolvieren.

Ich werde mein PJ ab dem kommenden Tertial in einer allgemeinmedizinischen Lehrpraxis über das UKB - Institut für Hausarztmedizin absolvieren, kann ich mich auch impfen lassen? (Eingestellt am 21.12.2020)

PJ´ler*innen, die Ihr Tertial während des Impfzeitraums in einer Lehrpraxis absolvieren kann die Impfung am UKB zur Verfügung gestellt werden.

Ich habe derzeit keinen Intranetzugang bzw. befinde mich nicht am UKB-Campus. Wie kann ich das Online-Terminierungs-Tool ohne Zugang nutzen? (Eingestellt am 21.12.2020)

Ein alternativer Zugang zu Informationen bzgl. der Impfungen sowie eine alternative Anmeldemöglichkeit ohne Intranetzugang wird derzeit von uns im Studiendekanat geprüft.

 

Staatsexamensprüfungen

Bitte beachten Sie die Zuständigkeit des Landesprüfungsamts in Düsseldorf für die staatlichen Prüfungen! Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte direkt an das LPA.

Werden die M1-Prüfungen wie gewohnt im Frühjahr 2021 stattfinden? (Aktualisiert am 02.11.2020)

Sobald wir Informationen zu den M1-Prüfungen haben, werden wir sie an dieser Stelle veröffentlichen.

Welche Auswirkungen hat die „Verordnung zur Abweichung von der Approbationsordnung für Ärzte bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite”, die am 30.03.2020 bekannt gegeben wurde, auf die M2 und M3-Prüfungen? (Aktualisiert am 02.11.2020)

M2-Prüfungen

Seit Beginn der Epidemie wurden die M2-Prüfungen im April und Oktober 2020 aufgrund des Erlasses des MAGS vom 1.04.2020 und 23.03.2020 zur „Weiterführungen der staatlichen Prüfungen der Heilberufe mit Approbation” in NRW durchgeführt. Nach erfolgreichem Bestehen konnte bzw. kann das reguläre Praktische Jahr angetreten werden.

Die Abweichungsverordnung tritt spätestens mit Ablauf des 31.03.2021 außer Kraft. Die Durchführung der M2-Prüfung im April 2021 hängt von der Entwicklung der epidemischen Lage und von ggf. von einer neuen Verordnung ab.

M3-Prüfungen

Seit Beginn der Pandemie finden die M3-Prüfungen im Mai/Juni sowie November/Dezember unter modifizierten Bedingungen gemäß § 9 der Abweichungsverordnung statt:

  • Die Prüfung findet nur an einem Tag – voraussichtlich am ersten geplanten Tag – statt und besteht aus einer praktischen Prüfung mit Patientenvorstellung und einem Prüfungsgespräch und stellt somit eine Kombination beider Prüfungstage dar. Die Festlegung des Tages erfahren Sie von Ihren Prüfungskommissionsvorsitzenden. Das Landesprüfungsamt versendet die Ladungen nach wie vor für zwei Tage.
  • Die Prüfungsdauer beträgt mindestens 45 und maximal 60 Minuten pro Prüfling.
  • Der vorterminliche Prüfungsteil findet nach wie vor statt. Die Prüflinge erstellen einen Fallbericht (auch Patientenuntersuchungsbericht). Dieser Fallbericht ist wie üblich Teil des Prüfungsgesprächs.
  • Die Prüfung wird wie gewohnt mit vier Prüfer*innen geplant. Die Kommission kann auf drei Prüfer*innen verkleinert werden (Vorsitz und zwei weitere Mitglieder), falls aufgrund der epidemischen Lage am Prüfungstag weniger Prüfer*innen zur Verfügung stehen sollten. Eine vorherige Reduktion der Kommission findet nicht statt. Die Prüflinge bereiten sich wie gewohnt auf alle vier Fächer vor.
  • Es ist erlaubt, die Prüfung auch mit Simulationspatienten, Simulatoren, Modellen oder Medien durchzuführen, um das Infektionsrisiko zu minimieren. Die Entscheidung hierüber trifft der/die Prüfungskommissionsvorsitzende.

Die Abweichungsverordnung tritt spätestens mit Ablauf des 31.03.2021 außer Kraft. Die Durchführung der M3-Prüfung im Mai/Juni 2021 hängt von der Entwicklung der epidemischen Lage und von ggf. von einer neuen Verordnung ab.

Ich habe Fragen zu den Terminen und Rücktritten von den staatlichen Prüfungen. An wen kann ich mich wenden?

Für die Termine und Rücktritte der Staatsexamensprüfungen ist das Landesprüfungsamt Düsseldorf zuständig. Bitte wenden Sie sich bei Fragen zu Terminen und Rücktritten direkt an das LPA

Rundschreiben für Studierende

Rundschreiben Wintersemester 20/21

Rundschreiben Sommersemester 2020

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