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Sie sind hier: Startseite Lehre Studium COVID 19: Informationen für Studierende und Lehrende Spezifische Informationen für Studierende

Spezifische Informationen für Studierende

Die folgenden Informationen, FAQ und Rundschreiben informieren Sie über die Umsetzung der Regelungen im Sommersemester 2021 im Kontext der Corona-Pandemie, die Ihr Studium an der Medizinischen Fakultät betreffen.
Wir nutzen diesen Bereich auf unserer Internetseite, um Sie fortlaufend und aktuell zu informieren. Bitte melden Sie sich für Feedback zu unseren FAQs bei der Fachschaft Zahnmedizin oder bei Ihren Semestersprechern der Fachschaft Humanmedizin. Wir nehmen weitere häufige Fragen gerne auf und beantworten diese für Sie.


Wir wünschen Ihnen ein erfolgreiches Sommersemester 2021!

Das Wichtigste zuerst (Aktualisiert am 8.04.2021)

Im kommenden Sommersemester möchten wir trotz Covid-19-Pandemie und weiterhin bestehender Beschränkungen durch die Corona-Schutzverordnung einen Teil des Unterrichts wieder in Präsenz durchführen, damit Sie erforderliche praktische Fertigkeiten erwerben, die nicht ausreichend digital vermittelt werden können. Um dies zu ermöglichen, werden wir neben veranstaltungsspezifischen Hygienekonzepten gezielt SARS-CoV-2-Testungen einsetzen.

 

Bedingungen für die Teilnahme an Präsenzveranstaltungen – Testungen (Eingestellt am 08.04.2021)

Wie häufig muss ich mich testen lassen?

Das hängt davon ab, in welchem Studiengang und Studienabschnitt Sie studieren:

Für die Studierenden der Humanmedizin (Vorklinik und Klinik) sind – je nach Umfang der Veranstaltungen – Selbsttests und Testungen mit dem LAMP-Seq- Verfahren als Voraussetzung für die Teilnahme an Präsenzveranstaltungen vorgesehen. Vor Einzelterminen führen Sie ausschließlich Selbsttests durch. Ein- und mehrwöchige praktische Lehrveranstaltungen werden um regelmäßige Testungen mit dem LAMP-Seq-Verfahren ergänzt. Weitere Informationen zu den Testungen finden Sie hier.

Die Studierenden der Zahnmedizin werden je nach Studienabschnitt unterschiedlich häufig getestet. Im vorklinischen Studienabschnitt gelten die gleichen Regelungen wie für die Studierenden der Humanmedizin. Im klinischen Studienabschnitt nehmen die Studierenden wie gewohnt wöchentlich an den vom betriebsärztlichen Dienst durchgeführten Testungen im Abstrich-Zentrum auf dem Campus Venusberg teil. Die damit im Zusammenhang stehenden Regelungen und Vereinbarungen haben weiterhin Gültigkeit.

Was mache ich, wenn ein Test positiv ist?
Das hängt von der Art des Tests ab:

Antigen-Schnelltests:

Bei positivem Testergebnis muss sich der/die Studierende
a) unmittelbar einer PCR-Testung unterziehen (Validierung) und
b) bis zum Erhalt des Ergebnisses in Quarantäne begeben.

  • Eine Teilnahme an Lehrveranstaltungen in Präsenz bis zum Erhalt des PCR-Ergebnisses ist nicht zulässig! Darüber hinaus muss der/die Lehrverantwortliche informiert werden. Diese/r kann Ihnen in diesem Fall alternative Studienleistungen zu der regelmäßigen Teilnahme (sog. Kompensationsleistungen) anbieten.
  • Der/die Studierende ist weiterhin verpflichtet, das positive Ergebnis bzw. den Verdacht auf eine COVID-19-Infektion

a) an das Gesundheitsamt zu melden und
b) die engen Kontaktpersonen aus dem eigenen Umfeld zu informieren, mit denen in den letzten 4 Tagen enger Kontakt bestand (Definition siehe RKI-Richtlinien).

  • Die Validierung durch PCR-Testung erfolgt durch den Betriebsärztlichen Dienst in der Abstrichambulanz, Lehrgebäude Venusberg (Öffnungszeiten Mo – Fr 8 - 10 Uhr und 13 - 15 Uhr). Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.
  • Bei Bestätigung des positiven Testergebnisses durch PCR erfolgt die Labormeldung nach § 7 Infektionsschutzgesetz an das Gesundheitsamt durch das Virologische Institut des UKB. Der/die Studierende begibt sich weiterhin in Quarantäne, weitere Anweisungen sowie die Kontaktpersonennachverfolgung erfolgen dann durch das Gesundheitsamt.
  • Bei negativem PCR-Test und nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt kann die Quarantäne beendet werden.
     

Testungen mit dem LAMP-Seq-Verfahren:
Bei positivem Testergebnis wird der/die Studierende vom Lamp-Seq-Studienteam über das positive Ergebnis informiert mit der Aufforderung, sich…
a) unmittelbar einer PCR-Testung zu unterziehen (Validierung) und
b) bis zum Erhalt des Ergebnisses in Quarantäne zu begeben.
Es folgt eine Labormeldung nach § 7 Infektionsschutzgesetz durch das Lamp-Seq-Team an das Gesundheitsamt.

  • Eine Teilnahme an Lehrveranstaltungen in Präsenz bis zum Erhalt des PCR-Ergebnisses ist nicht zulässig! Darüber hinaus muss der/die Lehrverantwortliche informiert werden. Diese/r kann Ihnen in diesem Fall alternative Studienleistungen zu der regelmäßigen Teilnahme (sog. Kompensationsleistungen) anbieten.
  • Der/die Studierende ist weiterhin verpflichtet, das positive Ergebnis bzw. den Verdacht auf eine COVID-19-Infektion an die engen Kontaktpersonen aus dem eigenen Umfeld zu kommunizieren, mit denen in den letzten 4 Tagen enger Kontakt bestand (Definition siehe RKI-Richtlinien).
  • Die Validierung durch PCR-Testung erfolgt durch den Betriebsärztlichen Dienst in der Abstrichambulanz, Lehrgebäude Venusberg (Öffnungszeiten Mo – Fr 8 - 10 Uhr und 13 - 15 Uhr). Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.
  • Bei Bestätigung des positiven Testergebnisses durch PCR erfolgt die Labormeldung nach § 7 Infektionsschutzgesetz an das Gesundheitsamt durch das Virologische Institut des UKB, sofern die PCR-Testung am UKB erfolgt ist. Der/die Studierende begibt sich weiterhin in Quarantäne, weitere Anweisungen sowie die Kontaktpersonennachverfolgung erfolgen dann durch das Gesundheitsamt.
  • Bei negativem PCR-Test und nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt kann die Quarantäne beendet werden.


Ich müsste für die LAMP-Seq-Testungen extra nach Bonn anreisen. Kann ich mich auch woanders testen lassen?

Die zur Verfügung gestellten Schnelltests und die Testtermine im LAMP-Seq-Verfahren sollen sicherstellen, dass es Ihnen möglich ist, die erforderlichen Tests unkompliziert durchführen zu können. Wenn Ihnen im Einzelfall der Aufwand z.B. aufgrund einer weiten Anreise aber unverhältnismäßig erscheint, können Sie stattdessen auch an den vorgegebenen Terminen einen PCR-Test in einem von Ihnen ausgewählten zertifizierten Testzentrum durchführen lassen.
 

Muss ich mich auch testen lassen, wenn ich nicht an Präsenzveranstaltungen teilnehme?

Es besteht keine allgemeine Testpflicht für Studierende. Die Testungen sind ausschließlich eine Teilnahmevoraussetzung für Veranstaltungen, die in Präsenz durchgeführt werden. Wenn Sie nicht an Präsenzveranstaltungen teilnehmen möchten, müssen Sie sich auch nicht testen lassen.
 

 

FAQ für Studierende

Wo finde ich die Entscheidungen und Stellungnahmen der Universität Bonn, aus der Medizinischen Fakultät und aus dem Universitätsklinikum Bonn?

Aktuelle Informationen zum Corona-Virus erhalten Sie unter folgenden Links:

 

Sprechzeiten, Anträge und Bescheinigungen, Kontakt

Kann ich meinen Antrag an das Prüfungsamt per E-Mail schicken? (Aktualisiert am 31.03.2021)

Das hängt von der Art des Antrags ab. Bitte reichen Sie die Anträge wieder in der vor dem Sommersemester 2020 üblichen Form beim Prüfungsamt ein. In welcher Form Prüfungsrücktritte beim Prüfungsamt eingereicht werden müssen, werden wir in Kürze u.a. an dieser Stelle bekannt geben. Zu der Frage, in welcher Form Bescheinigungen für Anerkennungen eingereicht werden müssen, wenden Sie sich bitte an Frau Altut Karaman.

Wie erreiche ich die Mitarbeiter*innen aus dem Studiendekanat in den Beratungseinrichtungen (Student Affairs Office, PJ-Büro, Prüfungsamt, Studienorganisation Klinik, Vorklinik, Zahnmedizin, Erasmus und Internationales)? (Aktualisiert am 23.10.2020)

Wir bieten Ihnen Telefonsprechstunden und Zoom Sprechstunden an, um die Eindämmung der Corona-Pandemie zu unterstützen. Bitte beachten Sie die Zuständigkeiten und Zeiten und kontaktieren Sie ausschließlich die/den für Sie zuständige/n Mitarbeiter/in; Anfragen aus anderen Sachgebieten können nicht übernommen werden.

Verlängert sich die Bearbeitungszeit von Anträgen und Anfragen? (Aktualisiert am 31.03.2021)

Ja. Für den Zeitraum des Sommersemesters 2021 kann es zu längeren Bearbeitungszeiten kommen. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Ich bin internationale*r Medizinstudierende. Wie und wo kann ich meine Bescheinigung für das Ausländeramt trotz des Sprechstundenausfalls in Corona-Zeiten ausfüllen lassen? (Aktualisiert am 29.10.2020)

Sie können das Formular zum Studienverlauf, das Ihnen das Ausländeramt zugeschickt hat, inzwischen auch einscannen und unter Angabe Ihrer Matrikelnummer per E-Mail an Frau Dr. Alvino im Studiendekanat senden. Es wird Ihnen ausgefüllt auf dem gleichen Weg zurückgeschickt. Bitte reichen Sie das Formular unmittelbar nach Erhalt bei uns ein, damit es möglichst frühzeitig vor Ihrem Termin im Ausländeramt bearbeitet werden kann.

Vor meinem Medizinstudium in Bonn habe ich bereits ein anderes Fach studiert. Ich möchte mich beraten lassen, ob mir ein Wahlfach I aus dem ersten Studiengang angerechnet werden kann. Da wegen der Corona-Pandemie die persönlichen Sprechstunden ausfallen, weiß ich nicht, wie ich Kontakt aufnehmen kann. (Aktualisiert am 29.10.2020)

Scannen Sie einen benoteten Leistungsnachweis aus dem Erststudium sowie Ihren aktuellen Studierendenausweis, aus dem hervorgeht, dass Sie aktuell an der Universität Bonn für den Studiengang Medizin eingeschrieben sind, ein und schicken diese Informationen an Frau Dr. Alvino.

 

Semesterstart und -ende (Aktualisiert am 31.03.2021)

Die Vorlesungszeit des Sommersemesters 2021 beginnt am 12.04.2021 und endet am 23.07.2021.

 

Lehrbetrieb Sommersemester 2021 (Aktualisiert am 8.04.2021)

Werden im Sommersemester 2021 Lehrveranstaltungen in Präsenz stattfinden?

Im kommenden Sommersemester möchten wir trotz Covid-19-Pandemie und weiterhin bestehender Beschränkungen durch die Corona-Schutzverordnung einen Teil des Unterrichts wieder in Präsenz durchführen, damit Sie erforderliche praktische Fertigkeiten erwerben, die nicht ausreichend digital vermittelt werden können. Um dies zu ermöglichen, werden wir neben veranstaltungsspezifischen Hygienekonzepten gezielt SARS-CoV-2-Testungen einsetzen.

Welche Hygienekonzepte muss ich beim Besuch von Lehrveranstaltungen in Präsenz beachten?

Die bisherigen Hygienerichtlinien (Hygiene- und Abstandsregeln, Händedesinfektion, strikte Anwesenheitskontrolle, kein kurzfristiger Gruppentausch, keine Teilnahme bei Atemwegsinfektionen oder Risikokontakten) gelten weiterhin. Zusätzlich sind in allen Räumlichkeiten der Universität/des UKB medizinische Mund-Nasen-Bedeckungen (OP- oder FFP2-Masken) zu tragen. Bitte bringen Sie selbst medizinische Masken zu Ihren Veranstaltungen mit. Für besondere Situationen, in denen FFP2-Masken oder eine gesonderte Schutzausrüstung erforderlich sind, werden diese von den Kliniken bereitgestellt.
Die aus dem Wintersemester bereits bekannten Symptomfragebögen sind weiterhin ausgefüllt und unterschrieben zu jedem Präsenztermin mitzubringen und stellen neben den Testungen eine Voraussetzung für die Teilnahme dar. Auf diesen Bögen bestätigen Sie zusätzlich Ihre regelmäßige Teilnahme an den SARSCoV- 2-Testungen. Hinweise zum Vorgehen bei positiven Testergebnissen finden Sie hier.
 

Bedingungen für die Teilnahme an Präsenzveranstaltungen – Testungen (Eingestellt am 8.04.2021)

Wie häufig muss ich mich testen lassen?

Das hängt davon ab, in welchem Studiengang und Studienabschnitt Sie studieren:

Für die Studierenden der Humanmedizin (Vorklinik und Klinik) sind – je nach Umfang der Veranstaltungen – Selbsttests und Testungen mit dem LAMP-Seq- Verfahren als Voraussetzung für die Teilnahme an Präsenzveranstaltungen vorgesehen. Vor Einzelterminen führen Sie ausschließlich Selbsttests durch. Ein- und mehrwöchige praktische Lehrveranstaltungen werden um regelmäßige Testungen mit dem LAMP-Seq-Verfahren ergänzt. Weitere Informationen zu den Testungen finden Sie hier.

Die Studierenden der Zahnmedizin werden je nach Studienabschnitt unterschiedlich häufig getestet. Im vorklinischen Studienabschnitt gelten die gleichen Regelungen wie für die Studierenden der Humanmedizin. Im klinischen Studienabschnitt nehmen die Studierenden wie gewohnt wöchentlich an den vom betriebsärztlichen Dienst durchgeführten Testungen im Abstrich-Zentrum auf dem Campus Venusberg teil. Die damit im Zusammenhang stehenden Regelungen und Vereinbarungen haben weiterhin Gültigkeit.

Was mache ich, wenn ein Test positiv ist?

Das hängt von der Art des Tests ab:

Antigen-Schnelltests:
Bei positivem Testergebnis muss sich der/die Studierende

a) unmittelbar einer PCR-Testung unterziehen (Validierung) und
b) bis zum Erhalt des Ergebnisses in Quarantäne begeben.

Eine Teilnahme an Lehrveranstaltungen in Präsenz bis zum Erhalt des PCR-Ergebnisses ist nicht zulässig! Darüber hinaus muss der/die Lehrverantwortliche informiert werden. Diese/r kann Ihnen in diesem Fall alternative Studienleistungen zu der regelmäßigen Teilnahme (sog. Kompensationsleistungen) anbieten.

Der/die Studierende ist weiterhin verpflichtet, das positive Ergebnis bzw. den Verdacht auf eine COVID-19-Infektion

a) an das Gesundheitsamt zu melden und
b) die engen Kontaktpersonen aus dem eigenen Umfeld zu informieren, mit denen in den letzten 4 Tagen enger Kontakt bestand (Definition siehe RKI-Richtlinien).

Die Validierung durch PCR-Testung erfolgt durch den Betriebsärztlichen Dienst in der Abstrichambulanz, Lehrgebäude Venusberg (Öffnungszeiten Mo – Fr 8:00 - 10:00 Uhr und 13:00 - 15:00 Uhr). Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.
Bei Bestätigung des positiven Testergebnisses durch PCR erfolgt die Labormeldung nach § 7 Infektionsschutzgesetz an das Gesundheitsamt durch das Virologische Institut des UKB. Der/die Studierende begibt sich weiterhin in Quarantäne, weitere Anweisungen sowie die Kontaktpersonennachverfolgung erfolgen dann durch das Gesundheitsamt.
Bei negativem PCR-Test und nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt kann die Quarantäne beendet werden.

Testungen mit dem LAMP-Seq-Verfahren:
Bei positivem Testergebnis wird der/die Studierende vom Lamp-Seq-Studienteam über das positive Ergebnis informiert mit der Aufforderung, sich …

a) unmittelbar einer PCR-Testung zu unterziehen (Validierung) und
b) bis zum Erhalt des Ergebnisses in Quarantäne zu begeben.

Es folgt eine Labormeldung nach § 7 Infektionsschutzgesetz durch das Lamp-Seq-Team an das Gesundheitsamt.

Eine Teilnahme an Lehrveranstaltungen in Präsenz bis zum Erhalt des PCR-Ergebnisses ist nicht zulässig! Darüber hinaus muss der/die Lehrverantwortliche informiert werden. Diese/r kann Ihnen in diesem Fall alternative Studienleistungen zu der regelmäßigen Teilnahme (sog. Kompensationsleistungen) anbieten.

Der/die Studierende ist weiterhin verpflichtet, das positive Ergebnis bzw. den Verdacht auf eine COVID-19-Infektion an die engen Kontaktpersonen aus dem eigenen Umfeld zu kommunizieren, mit denen in den letzten 4 Tagen enger Kontakt bestand (Definition siehe RKI-Richtlinien).

Die Validierung durch PCR-Testung erfolgt durch den Betriebsärztlichen Dienst in der Abstrichambulanz, Lehrgebäude Venusberg (Öffnungszeiten Mo – Fr 8:00 - 10:00 Uhr und 13:00 - 15:00 Uhr). Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.

Bei Bestätigung des positiven Testergebnisses durch PCR erfolgt die Labormeldung nach § 7 Infektionsschutzgesetz an das Gesundheitsamt durch das Virologische Institut des UKB, sofern die PCR-Testung am UKB erfolgt ist. Der/die Studierende begibt sich weiterhin in Quarantäne, weitere Anweisungen sowie die Kontaktpersonennachverfolgung erfolgen dann durch das Gesundheitsamt.

Bei negativem PCR-Test und nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt kann die Quarantäne beendet werden.

Ich müsste für die LAMP-Seq-Testungen extra nach Bonn anreisen. Kann ich mich auch woanders testen lassen?

Die zur Verfügung gestellten Schnelltests und die Testtermine im LAMP-Seq-Verfahren sollen sicherstellen, dass es Ihnen möglich ist, die erforderlichen Tests unkompliziert durchführen zu können. Wenn Ihnen im Einzelfall der Aufwand z.B. aufgrund einer weiten Anreise aber unverhältnismäßig erscheint, können Sie stattdessen auch an den vorgegebenen Terminen einen PCR-Test in einem von Ihnen ausgewählten zertifizierten Testzentrum durchführen lassen.

Muss ich mich auch testen lassen, wenn ich nicht an Präsenzveranstaltungen teilnehme?

Es besteht keine allgemeine Testpflicht für Studierende. Die Testungen sind ausschließlich eine Teilnahmevoraussetzung für Veranstaltungen, die in Präsenz durchgeführt werden. Wenn Sie nicht an Präsenzveranstaltungen teilnehmen möchten, müssen Sie sich auch nicht testen lassen.

 

Bedingungen für die Teilnahme an Präsenzveranstaltungen - Kontakt zu COVID-19-Patienten/Symptome (Aktualisiert am 18.01.2021)

Ich arbeite als studentische Aushilfe in der Patientenversorgung (z. B. Klinik, Notfallzentrum, Abstrichzentrum etc.) und habe im Rahmen meiner Tätigkeit möglicherweise Kontakt zu COVID-19 positiven Patient*innen. Darf ich an den Präsenzveranstaltungen teilnehmen? (Aktualisiert am 29.10.2020)

Ausschlaggebend sind die Informationen des Robert-Koch-Instituts (RKI) zu Kontaktpersonen.

Als Studierende, die im Rahmen ihrer klinischen Aushilfstätigkeit (potentiellen) Kontakt mit COVID-19 Patient*innen haben, gehören Sie zur Kontaktperson Kategorie III. Wenn Sie während ihrer Tätigkeit konsequent und sicher eine persönliche Schutzausrüstung getragen haben und symptomfrei sind, kann eine Teilnahme erfolgen. Sie sind hier als Studierende mit in der Verantwortung!

Ansprechpartner für Fragen zur Kontaktnachverfolgung für Sie sind die Mitarbeiter*innen des Gesundheitsamts.

Ich hatte in den letzten 14 Tagen Kontakt mit einer Person, bei der das Coronavirus nachgewiesen wurde. Alternativ: In meinem Umfeld gibt es COVID-19 Erkrankungsfälle. Kann ich an den Präsenzveranstaltungen teilnehmen? (Aktualisiert am 29.10.2020)

Wenn Sie Kontakt zu einer COVID-19 positiven Person oder Erkrankungsfälle in Ihrem unmittelbaren Umfeld hatten, ist eine Teilnahme nicht möglich. Bitte melden Sie sich umgehend a) bei dem/der Lehrbeauftragten Person zur Abmeldung von der Lehrveranstaltung und b) beim zuständigen Gesundheitsamt zur weiteren Evaluation einer möglichen COVID-19 Infektion bzw. Kontaktpersonen-Nachverfolgung.

Ich habe Erkältungssymptome und weiß nicht, ob es sich um eine Infektion mit dem Coronavirus handelt. Darf ich an den Präsenzveranstaltungen teilnehmen? (Aktualisiert am 29.10.2020)

Wenn Sie Erkältungssymptome wie Husten, Halsschmerzen, Fieber etc. haben bzw. die Fragen auf dem Symptomfragebogen für Lehrveranstaltungen am UKB (Voraussetzung für die Teilnahme an Präsenzveranstaltungen) mit JA beantwortet haben, ist eine Teilnahme nicht möglich. Bleiben Sie bitte zuhause und kontaktieren Sie umgehend den/die Lehrbeauftragte/n der entsprechenden Lehrveranstaltung, um sich abzumelden. Wenden Sie sich an Ihre/n Hausärzt*in zur Einschätzung und ggf. weiteren Diagnostik und Therapie der Erkrankung.

Ich habe aufgrund von Erkältungssymptomen einen Abstrich auf COVID-19 gemacht, der negativ ist. Kann ich daher (wieder) an Präsenzveranstaltungen teilnehmen? (Aktualisiert am 29.10.2020)

Auch wenn Sie einen negativen COVID-19 Test vorweisen können, ist eine Teilnahme mit Erkältungssymptomen – u. a. auch mit Rücksicht auf die Lehrenden, die Studierenden und ggf. die Patient*innen – nicht möglich.

Während einer Präsenzveranstaltung bekomme ich Erkältungssymptome. Kann ich weiterhin an der Veranstaltung teilnehmen? Kann ich mich auf COVID-19 testen lassen? (Aktualisiert am 29.10.2020)

Wenn Sie während einer Präsenzveranstaltung am Universitätsklinikum oder in den Räumlichkeiten der Vorklinik Erkältungssymptome entwickeln, melden Sie sich bitte umgehend bei dem/der Kursleiter*in, um das weitere Vorgehen zu besprechen. Sie können einen Test auf COVID-19 in der Abstrichambulanz des Universitätsklinikums (Lehrgebäude Venusberg, Campus Nord) durchführen lassen – bitte bringen Sie hierfür Ihre Versichertenkarte mit.

Ich habe die Corona-Warn-App auf meinem Smartphone installiert. Wie soll ich mich verhalten, wenn hier ein niedriges oder erhöhtes Risiko angegeben wird? (Aktualisiert am 29.10.2020)

Ausschlaggebend sind die Informationen des Robert-Koch-Instituts (RKI) zur Corona-Warn-App.

Eine Teilnahme bei niedrigem Risiko ist möglich. Bei erhöhtem Risiko ist keine Teilnahme möglich – hier muss Kontakt mit einem (Haus-)Arzt aufgenommen werden zur weiteren Evaluation einer möglichen COVID-19 Infektion.

Ich habe eine Grunderkrankung bzw. gehöre zu einer Risikogruppe. Alternativ: Ich bin schwanger. Wer kann mich beraten, ob und in welcher Form ich an Präsenzveranstaltungen teilnehmen kann?

Bitte geben Sie die Information an die Studienorganisation Klinik im Studiendekanat weiter. Sie können sich darüber hinaus beim Betriebsärztlichen Dienst des Universitätsklinikums Bonn beraten lassen (Tel.0228/287-16176).

Wo kann ich mich bei Erkältungssymptomen, bei Kontakten zu COVID-19 positiven Personen oder für einen Abstrich am besten beraten lassen? Ist das Studiendekanat der richtige Ansprechpartner?

  • Bei Erkältungssymptomen wenden Sie sich an Ihre/n Hausärzt*in zur Einschätzung und ggf. weiteren Diagnostik und Therapie der Erkrankung.
  • Bei Kontakt zu COVID-19 positiven Personen oder Erkrankungen in Ihrem Umfeld melden Sie sich umgehend beim zuständigen Gesundheitsamt zur weiteren Evaluation einer möglichen COVID-19 Infektion bzw. Kontaktpersonen-Nachverfolgung.
  • Bei Verdacht auf eine COVID-19 Infektion können Sie einen Test auf COVID-19 in der Abstrichambulanz des Universitätsklinikums (Lehrgebäude Venusberg, Campus Nord) durchführen lassen – bitte bringen Sie hierfür Ihre Versichertenkarte mit.
  • Die Ansprechpartner*innen im Studiendekanat beraten Sie gerne hinsichtlich Ihres Studiums und stellen Ihnen bestmöglich Informationen zur Verfügung, können jedoch keine medizinischen Fragen zu möglichen COVID-19 Infektionen, Kontakt zu Erkrankten etc. beantworten.

 

COVID-19-Impfungen

Aktuell erreichen uns verschiedene Anfragen zu den COVID-19-Impfungen für Studierende am Universitätsklinikum Bonn (UKB). Daher möchten wir Ihnen folgende Informationen geben:

Die Durchführung der COVID-19-Impfungen liegt in der Verantwortung des Betriebsärztlichen Dienstes des Universitätsklinikums Bonn (UKB) mit dem Ziel, die Beschäftigten des UKB in einem festgelegten Zeitraum zu impfen. Entsprechend dem jeweiligen Einsatzbereich der Mitarbeiter*innen und dem mit der gefährdenden Tätigkeit verbundenen Expositionsrisiko wird eine entsprechende Priorisierung der Mitarbeiter*innen vorgenommen. PJ-Studierende und Studierende der Zahnmedizin im klinischen Teil zählen seit Beginn der ersten Impfungen im Januar 2021 zur Kategorie A (Mitarbeiter mit besonders hohem Expositionsrisiko). Den aktuellen Impfplan am UKB sowie weitere Informationen zur COVID-19-Impfung können Sie auf der Intranetseite des UKB einsehen. Darüber hinaus informieren wir Sie über aktuelle E-Mails von der Ärztlichen Direktion und vom Betriebsärztlichen Dienst in dieser Angelegenheit.

Gilt die COVID-19-Impfung beim Betriebsärztlichen Dienst des UKB auch für PJ-Studierende, die während des Impfzeitraums an einem externen Lehrkrankenhaus ihr Tertial absolvieren? (Aktualisiert am 02.03.2021)

Die Impfung am UKB wird aktuell nur den PJ-Studierenden zur Verfügung gestellt, die ihr Tertial während des Impfzeitraums am UKB-Campus absolvieren. Die Akademischen Lehrkrankenhäuser der Universität Bonn wurden von uns über dieses Vorgehen informiert und gebeten, auch ein Covid-19-Impfangebot für PJ-Studierende bereitzuhalten.

Ich werde mein PJ ab dem kommenden Tertial in einer allgemeinmedizinischen Lehrpraxis über das UKB - Institut für Hausarztmedizin absolvieren, kann ich mich auch impfen lassen? (Aktualisiert am 02.03.2021)

PJ´ler*innen, die ihr Tertial während des Impfzeitraums in einer Lehrpraxis der Universität Bonn absolvieren, können auch am UKB geimpft werden.

Ich habe derzeit keinen Intranetzugang bzw. befinde mich nicht am UKB-Campus. Wie kann ich das Online-Terminierungs-Tool ohne Zugang nutzen? (Aktualisiert am 02.03.2021)

Sie können sich nur über das Intranet zur Covid-19-Impfung am UKB anmelden. Wenden Sie sich ggf. an Ihren Betreuer in der Klinik oder an das Institut für Hausarztmedizin, wenn Sie in einer Praxis beschäftigt sind.

 

Universitäre Prüfungen

Zu den Prüfungen des Sommersemesters 2021 werde an dieser Stelle in Kürze weitere Informationen bekannt gegeben.

Wann erfahre ich, wann und in welcher Form meine Prüfungen stattfinden? (Aktualisiert am 17.12.2020)

Die Bekanntgabe der Prüfungstermine und –form erfolgt spätestens zwei Wochen vor dem jeweiligen Prüfungstermin. Wie gewohnt werden die Termine und die jeweilige Prüfungsform auf der Website der Medizinischen Fakultät vom Prüfungsausschuss über das Prüfungsamt bekannt gegeben.

Ich befinde mich im Ausland, ist eine Teilnahme an Prüfungen im Sommersemester 2021 möglich? (Aktualisiert am 31.03.2021)

Das hängt von dem Prüfungsformat ab, in dem die Prüfung angeboten wird, an der Sie teilnehmen möchten. An Online-Prüfungen können Sie ohne weiteres teilnehmen. Sollten Sie auf Grund der Covid-19-Pandemie nicht an Präsenzprüfungen teilnehmen können, können Sie beim Prüfungsamt einen Härtefallantrag auf ein alternatives Prüfungsformat stellen, an dem Sie auch aus dem Ausland teilnehmen könnten. Jeder Härtefallantrag wird individuell geprüft. (Siehe auch FAQ: Universitäre Prüfungen: Härtefallantrag unten).

 

Universitäre Prüfungen: "Freischussregelung"

Dieser Bereich wird zur Zeit aktualisiert.

 

Universitäre Prüfungen: Härtefallantrag

Wie kann ich einen Härtefallantrag stellen? (Aktualisiert am 23.10.2020)

Füllen Sie dieses Formular aus und senden es ausgefüllt per E-Mail (gegebenenfalls als Scan) an das Prüfungsamt. Füllen Sie das Formular unbedingt vollständig aus, auch wenn Sie bereits in Kontakt mit dem Prüfungsamt waren und schon einzelne Informationen, die auf dem Formular abgefragt werden, an das Prüfungsamt weitergegeben haben. Senden Sie das Formular bitte ausschließlich von Ihrer studentischen Mail-Adresse, da der Antrag sonst nicht bearbeitet werden kann.

Wenn mein Härtefallantrag genehmigt wird, wann finden dann die Prüfungen in den alternativen Prüfungsformaten statt? (Aktualisiert am 23.10.2020)

Wann das alternative Prüfungsformat stattfindet, hängt von der jeweiligen Prüfung ab. Teilweise findet das alternative Prüfungsformat parallel zum regulären Prüfungstermin statt, teilweise erst nachdem der zweite reguläre Prüfungstermin stattgefunden hat. Sie werden persönlich informiert, wann Ihre alternativen Prüfungstermine stattfinden.

Mein Härtefallantrag auf ein alternatives Prüfungsformat wurde genehmigt. Was passiert, wenn ich es zwischenzeitlich schaffe, nach Deutschland zurückzukehren? (Aktualisiert am 23.10.2020)

Wenn Ihr Härtefallantrag genehmigt wurde und Ihnen die Einreise nach Deutschland gelingt, sind Sie verpflichtet, dies dem Prüfungsamt umgehend mitzuteilen. Durch die Einreise haben Sie die Möglichkeit, an Präsenzprüfungen teilzunehmen und der Grund für den Härtefallantrag entfällt. Damit entfällt auch Ihr Anspruch auf ein bereits genehmigtes alternatives Prüfungsformat. Sollte die Prüfung in dem alternativen Prüfungsformat bereits durchgeführt worden sein, zählt das Ergebnis des alternativen Prüfungsformats.

 

Kompensationsleistungen

Was mache ich, wenn ich auf Grund von Krankheit oder Quarantäne nicht an Präsenzveranstaltungen teilnehmen kann und damit die zulässigen Fehltermine überschreiten würde? (Aktualisiert am 23.10.2020)

Wenn Sie die zulässigen Fehlzeiten aus Gründen, die Sie nicht zu vertreten haben (z.B. Krankheit oder Quarantäne), überschreiten, wenden Sie sich bitte an die jeweilige Lehrende/den jeweiligen Lehrenden. Sie/Er kann Ihnen alternative Studienleistungen zu der regelmäßigen Teilnahme (sog. Kompensationsleistungen) anbieten. Die Lehrenden entscheiden gemäß § 16 Abs. 6 der Studien- und Prüfungsordnung für den Studiengang „Humanmedizin“ nach eigenem Ermessen über die Möglichkeit und die Ausgestaltung der Kompensationsleistungen. Bitte beachten Sie, dass es für die corona-bedingte Nichtteilnahme an Prüfungen gesonderte Regelungen gibt (s.u.).

Was habe ich für Möglichkeiten, wenn ich zu einer „Risikogruppe“ gehöre und daher nicht an Präsenzlehrveranstaltungen teilnehmen möchte, aber auch keinen Studienverzug bekommen möchte? (Aktualisiert am 23.10.2020)

Wenn Sie durch ein ärztliches Attest nachweisen können, dass Sie auf Grund einer Vorerkrankung ein erhöhtes Risiko eines schweren Covid-19-Verlaufs haben und daher nicht an Präsenzlehrveranstaltungen teilnehmen möchten, wenden Sie sich bitte an die jeweilige Lehrende/den jeweiligen Lehrenden. Sie/Er entscheidet über die Möglichkeit und den Umfang von alternativen Studienleistungen, um die regelmäßige Teilnahme an einer Lehrveranstaltung zu erbringen.

Worum handelt es sich konkret bei Kompensationsleistungen bzw. alternativen Studienleistungen? (Aktualisiert am 23.10.2020)

Die Kompensationsleistungen können je nach Lehrveranstaltung sehr unterschiedlich ausgestaltet sein. Denkbar ist zum Beispiel die Bearbeitung von Fallvignetten oder die Abgabe einer Hausarbeit. Über die Art und den Umfang der Kompensationsleistung entscheidet die/der jeweilige Lehrende nach eigenem Ermessen, da nur sie/er einschätzen kann, wie die Teilnahme an der Lehrveranstaltung am besten ersetzt werden kann.

 

Regelmäßige Teilnahme

Wie wird die Regelung der regelmäßigen Teilnahme umgesetzt? (Aktualisiert am 23.10.2020)

Um die regelmäßige Teilnahme an Präsenz- und Online-Lehrveranstaltungen bescheinigt zu bekommen, ist es notwendig, dass Sie regelmäßig teilnehmen. Wie die regelmäßige Teilnahme überprüft wird, kann Ihnen der Lehrende der jeweiligen Lehrveranstaltung mitteilen.

Wer bescheinigt mir die die regelmäßige Teilnahme an einer Online-Lehrveranstaltung? (Aktualisiert am 23.10.2020)

Die regelmäßige Teilnahme wird weiterhin von den jeweiligen Lehrenden bescheinigt, auch wenn die Lehre online, z.B. mit Zoom, angeboten wird.  Wenn die regelmäßige Teilnahme verbucht ist, können Sie dies auf BASIS einsehen.

 

Aufzeichnung von Zoom-Konferenzen

Darf ich Zoom-Konferenzen aufzeichnen? (Aktualisiert am 17.11.2020)

Nein, eine Aufzeichnung durch Studierende stellt in der Regel eine Urheberrechtsverletzung dar und ist daher untersagt. Bitte wenden Sie sich bei Fragen dazu an Ihre Lehrenden.

 

Erasmusmobilität

Ich bin PJ-Studierende/r und habe ein PJ-Tertial im Ausland geplant. Was muss ich aufgrund der Covid-19-Pandemie bei der weiteren Planung beachten? (Eingestellt am 02.12.2020)

Von der Durchführung eines geplanten PJ-Tertials im Ausland rät das Studiendekanat der Medizinischen Fakultät aktuell ab. Diese Absageempfehlung stützt sich auf die aktuellen Reise- und Sicherheitshinweise aufgrund der Covid-19-Pandemie des Auswärtigen Amts und die aktuelle Verordnung des Bundesministeriums. Zu beachten sind die zulässigen Fehlzeiten während Ihres PJ-Tertials. Die „Verordnung zur Abweichung von der Approbationsordnung für Ärzte bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ besagt in §6, dass angeordnete Isolation oder Quarantäne im PJ nicht als Fehltage gezählt werden. Die Anordnung kann durch eine Bescheinigung vom Gesundheitsamt oder von der ausbildenden Einrichtung erfolgen. ABER: Ist vor Abreise ein Gebiet (In-oder Ausland) bereits als Risikogebiet bekannt und auch bei der Rückreise noch immer ein Risikogebiet, dann werden die Quarantänezeiten von den Fehltagen abgezogen. Weiterführende Informationen zur Ausweisung internationaler Risikogebiete finden Sie hier.

Ich habe einen Erasmusplatz und bin für das SoSe 2021 an der Gastuniversität nominiert / Ich habe ein PJ-Tertial im Ausland geplant. Ich bin mir vor dem Hintergrund der Covid-19 Pandemie unsicher, ob ich meine Erasmus-Mobilität weiter planen/ antreten kann und habe verschiedene Fragen bzgl. meines bevorstehenden Auslandsaufenthalts. Wo finde ich Informationen zur Erasmus-Mobilität unter Covid-19? (Eingestellt am 18.11.2020)

Die Nationalagentur hat für Erasmus+ Geförderte, die von der Covid-19 Pandemie betroffen sind, eine Liste häufig gestellter Fragen zusammengestellt, in der Fragen zur Ausreise, zur Kostendeckung bei Absage oder Abbruch, zur virtuellen Mobilität etc. beantwortet werden.
Darüber hinaus stehen wir Ihnen im Erasmus-Büro des Studiendekanats natürlich zu unseren Sprechzeiten sowohl telefonisch als auch über Zoom-Sprechstundentermine zur Klärung individueller Fragen und Beratung zur Seite. Unsere aktuellen Sprechzeiten und Kontaktdaten finden Sie hier.

Ich habe einen Erasmusplatz und bin für das SoSe 2021 an der Gastuniversität nominiert. Ich möchte aufgrund der europaweiten Covid-19-Situation von meinem Erasmusaufenthalt zurücktreten / die Gastuniversität hat die Nominierung aufgrund der aktuellen Pandemielage im Gastland abgesagt. Kann ich meine Erasmusmobilität auf das akademische Jahr 2021/22 verschieben? (Eingestellt am 12.11.2020)

Leider ist eine Verschiebung der Erasmusmobilität vom SoSe 2021 auf das WiSe 2021/22 nicht möglich, da in jedem Wintersemester ein neuer Erasmuszyklus beginnt. Für einen Erasmusaufenthalt im WiSe 2021/22 und/oder SoSe 2022 ist eine erneute Bewerbung erforderlich. Für Studierende, die ihren Erasmusaufenthalt aufgrund der Covid-19 Pandemie abgesagt haben oder deren Mobilität von der Partneruniversität abgesagt wurde, ist die erneute Bewerbung um einen Erasmusplatz im neuen Erasmuszyklus in diesem Jahr möglich. Bitte reichen Sie Ihre Bewerbung unter Einhaltung der Bewerbungsfrist (15. Januar 2021) wie im letzten Jahr postalisch im Erasmus-Büro ein.

 

Weiterer Ablauf des Medizinstudiums: Famulatur, Krankenpflegedienst

Kann ich trotz des Lockdowns meine Famulatur wie geplant absolvieren? (Eingestellt am 23.02.2021)

Während aktuell Präsenzveranstaltungen vonseiten der Universität untersagt sind, können Famulaturen weiterhin durchgeführt werden. Famulaturen sind keine curricularen Lehrveranstaltungen, die Regelungen der Universität bezüglich Präsenzveranstaltungen gelten dafür nicht. Die Entscheidung, ob Famulanten angenommen werden, liegt in der Verantwortung der/des jeweiligen Klinik-/Institutsdirektor*in.

Wird aufgrund der aktuellen Situation auch eine Famulatur innerhalb der Vorlesungszeit anerkannt? (Aktualisiert am 23.02.2021)

Wir gehen davon aus, dass bzgl. Famulaturen wie üblich gilt, dass diese auch während der Vorlesungszeit absolviert werden können, sofern in dem Semester keine Lehrveranstaltungen belegt werden. Des Weiteren können Famulaturen nach Auskunft des Landesprüfungsamtes gemäß der „Verordnung zur Abweichung von der Approbationsordnung für Ärzte bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ während der Vorlesungszeit absolviert werden, soweit der Lehrbetrieb ausschließlich durch digitale Formate aufgenommen wird. Zu Einzelheiten, insbesondere zu der Anerkennung bereits abgeleisteter Famulaturen wenden Sie sich bitte an das Landesprüfungsamt in Düsseldorf.

Wird aufgrund der aktuellen Situation auch ein Krankenpflegedienst innerhalb der Vorlesungszeit anerkannt? (Aktualisiert am 23.10.2020)

Gemäß der „Verordnung zur Abweichung von der Approbationsordnung für Ärzte bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ ist eine Anerkennung des Krankenpflegedienstes während der Vorlesungszeit möglich, solange der Lehrbetrieb eingestellt ist oder ausschließlich durch digitale Lehrveranstaltungen durchgeführt wird. Ab dem 20.04. werden neben umfangreichen Materialien zum Selbststudium auch anwesenheitspflichtige Live-Online-Veranstaltungen angeboten; Präsenzveranstaltungen finden jedoch weiterhin nicht statt, so dass eine Anerkennung des Krankenpflegedienstes nach der „Verordnung zur Abweichung von der Approbationsordnung für Ärzte bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ weiterhin möglich ist. Zu Einzelheiten, insbesondere zu der Anerkennung bereits abgeleisteter Krankenpflegedienstzeiten wenden Sie sich bitte an das Landesprüfungsamt in Düsseldorf.

 

Praktisches Jahr

Welche Auswirkungen hat die „Verordnung zur Abweichung von der Approbationsordnung für Ärzte bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite”, die am 30.03.2020 bekannt gegeben wurde, auf die M2 und M3-Prüfungen? (Aktualisiert am 31.03.2021)

M2-Prüfungen

Seit Beginn der Epidemie wurden die M2-Prüfungen im April und Oktober 2020 aufgrund des Erlasses des MAGS vom 1.04.2020 und 23.03.2020 zur „Weiterführungen der staatlichen Prüfungen der Heilberufe mit Approbation” in NRW durchgeführt. Nach erfolgreichem Bestehen konnte bzw. kann das reguläre Praktische Jahr angetreten werden.
Die Abweichungsverordnung wurde vor kurzem über den 31.03.2021 hinaus verlängert. Die Durchführung der M2-Prüfung im April 2021 wird unter Berücksichtigung der epidemischen Lage vom Landesprüfungsamt geplant.

M3-Prüfungen

Seit Beginn der Pandemie finden die M3-Prüfungen im Mai/Juni sowie November/Dezember unter modifizierten Bedingungen gemäß § 9 der Abweichungsverordnung statt:

  • Die Prüfung findet nur an einem Tag – voraussichtlich am ersten geplanten Tag – statt und besteht aus einer praktischen Prüfung mit Patientenvorstellung und einem Prüfungsgespräch und stellt somit eine Kombination beider Prüfungstage dar. Die Festlegung des Tages erfahren Sie von Ihren Prüfungskommissionsvorsitzenden. Das Landesprüfungsamt versendet die Ladungen nach wie vor für zwei Tage.
  • Die Prüfungsdauer beträgt mindestens 45 und maximal 60 Minuten pro Prüfling.
  • Der vorterminliche Prüfungsteil findet nach wie vor statt. Die Prüflinge erstellen einen Fallbericht (auch Patientenuntersuchungsbericht). Dieser Fallbericht ist wie üblich Teil des Prüfungsgesprächs.
  • Die Prüfung wird wie gewohnt mit vier Prüfer*innen geplant. Die Kommission kann auf drei Prüfer*innen verkleinert werden (Vorsitz und zwei weitere Mitglieder), falls aufgrund der epidemischen Lage am Prüfungstag weniger Prüfer*innen zur Verfügung stehen sollten. Eine vorherige Reduktion der Kommission findet nicht statt. Die Prüflinge bereiten sich wie gewohnt auf alle vier Fächer vor.
  • Es ist erlaubt, die Prüfung auch mit Simulationspatienten, Simulatoren, Modellen oder Medien durchzuführen, um das Infektionsrisiko zu minimieren. Die Entscheidung hierüber trifft der/die Prüfungskommissionsvorsitzende.

Die Abweichungsverordnung wurde vor kurzem über den 31.03.2021 hinaus verlängert. Die Durchführung der M3-Prüfung im Mai/Juni 2021 findet unter modifizierten Bedingungen gemäß § 9 der Abweichungsverordnung statt.

Wird der Beginn des Praktischen Jahres vorgezogen? (Aktualisiert am 02.11.2020)

In NRW gab es bis dato kein vorzeitiges PJ. In Abhängigkeit von der Entwicklung der epidemischen Lage gelten für Ihren PJ-Verlauf die Erlasse des MAGS vom 23.03.2020 und vom 1.04.2020.

Kann ich im Praktischen Jahr weiterhin ein PJ-Tertial im Ausland absolvieren? (Aktualisiert am 02.11.2020)

Derzeit empfiehlt die Medizinische Fakultät Bonn, PJ-Tertiale nicht im Ausland zu absolvieren. Sollte sich die Pandemie weiter ausbreiten, riskieren Sie ggf. die Unterbrechung des Tertials. Die Anerkennung der PJ-Zeiten liegt im Zuständigkeitsbereich des Landesprüfungsamtes Düsseldorf. Es wird empfohlen, PJ-Tertiale im Inland zu absolvieren (siehe Antwort zur Inlands-Mobilität).

Sollte ich mich aufgrund eines Verdachts auf oder einer tatsächlichen Infektion mit dem Corona Virus während des PJs im Inland oder im Ausland in Quarantäne begeben müssen, werden mir die Fehltage von meinen Urlaubstagen abgezogen oder müssen die Fehltage im Anschluss an das PJ von mir nachgeholt werden? (Aktualisiert am 02.11.2020)

Die „Verordnung zur Abweichung von der Approbationsordnung für Ärzte bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ besagt in §6, dass angeordnete Isolation oder Quarantäne nicht als Fehltage gezählt werden. Die Anordnung kann durch eine Bescheinigung vom Gesundheitsamt oder von der ausbildenden Einrichtung erfolgen.

ABER: Ist vor Abreise ein Gebiet (In-oder Ausland) bereits als Risikogebiet bekannt und auch bei der Rückreise noch immer ein Risikogebiet, dann werden die Quarantänezeiten von den Fehltagen abgezogen.

Wird ein Gebiet während des Aufenthalts zum Risikogebiet erklärt, dann greift § 6.

Sollten Ihre Fehlzeiten über die Höchstzahl der zulässigen Fehltage hinausgehen, die im Kontext des Corona-Virus stehen und nicht Quarantäne bedingt sind, kann das Landesprüfungsamt Düsseldorf diese auch anrechnen, wenn ein Härtefall vorliegt.

Bitte beachten Sie grundsätzlich die geltende Quarantäne-Verordnung des Bundeslandes NRW.

Muss ich in Quarantäne, wenn ich nach einem PJ-Auslandstertial nach Deutschland einreise und wenn ja, für wie lange? (Aktualisiert am 19.11.2020)

Auf der Homepage des Robert Koch Instituts (RKI) finden Sie eine Auflistung der Risikogebiete und bundesweite Hinweise zur Quarantäne. Die entsprechende Quarantäne-Verordnung des Bundeslandes NRW können Sie hier einsehen.

Bitte beachten Sie hier auch die Regelungen zur Abweichungsverordnung (siehe Frage zuvor): Ist vor Abreise ein Gebiet (In-oder Ausland) bereits als Risikogebiet bekannt und auch bei der Rückreise noch immer ein Risikogebiet, dann werden die Quarantänezeiten von den Fehltagen abgezogen. Wird ein Gebiet während des Aufenthalts zum Risikogebiet erklärt, dann greift § 6.

Ich habe mein PJ-Tertial mit dem ursprünglichen Beginn am 18.05.2020 bereits im Ausland mit den dortigen Krankenhäusern geplant und fest vereinbart. Kann ich das Auslandstertial in diesem Fall antreten, obwohl das Praktische Jahr gemäß der geänderten Approbationsordnung früher beginnt? (Aktualisiert am 02.11.2020)

In NRW wird es kein vorzeitiges PJ geben. In Abhängigkeit von der Entwicklung der epidemischen Lage gelten für Ihren PJ-Verlauf die Erlasse des MAGS vom 23.03.2020 und vom 1.04.2020.

Kann ich mein PJ weiterhin an einer anderen Fakultät absolvieren? Welche Auswirkungen gibt es auf die Inlands-Mobilität? (Aktualisiert am 02.11.2020)

Die Änderung der Approbationsordnung überlässt es laut § 7 Absatz 4 den Bundesländern, ob das M2 und somit das reguläre PJ stattfindet oder nicht. In NRW wird das PJ nicht vorgezogen, da die M2 Prüfung gemäß des MAGS Erlasses vom 1.04.2020 durchgeführt werden soll. Für Bonner Studierende könnte ggf. die Inlands-Mobilität eingeschränkt sein, falls es an einer Fakultät im anderen Bundesland nur das vorgezogene Praktische Jahr gibt und dies nicht zu ihren regulären PJ-Zeiten passt. Bei Unklarheiten wenden Sie sich bitte an die entsprechende Fakultät. Zwecks ergänzender Beratung können Sie sich auch gerne an das PJ-Büro des Studiendekanats wenden.

Können die von mir ausgewählten Wahltertiale weiterhin wie belegt stattfinden oder muss ich neue Wahltertiale belegen? Welche Fächer stünden mir im letzteren Fall zur Auswahl? (Aktualisiert am 02.11.2020)

In NRW gibt es kein vorzeitiges PJ und somit auch keine Neuwahl der Tertiale. In Abhängigkeit von der Entwicklung der epidemischen Lage gilt für die Durchführung des Praktischen Jahres (PJ) der Erlass des MAGS vom 23.03.2020 zum „Einsatz von Medizinstudentinnen und Medizinstudenten im praktischen Jahr in Notfallaufnahme, Infektions- und Intensivstationen: Anerkennung als Leistung im Fach „Chirurgie”, „Innere Medizin”, und „Wahlfach” (Ausnahme: Im Wahlfach Allgemeinmedizin gilt der Erlass nicht).

Ihre Inlands-Mobilität ist jedoch ggf. eingeschränkt (siehe Antwort zur Inlands-Mobilität).

Bleiben die bisherigen Einsatzorte bestehen oder werden diese kurzfristig, entsprechend der Aufhebung der Tertiale und Wahlfächer, ggf. nochmal geändert? (Aktualisiert am 02.11.2020)

In NRW gibt es kein vorzeitiges PJ und somit auch keine Neuwahl der Tertiale. In Abhängigkeit von der Entwicklung der epidemischen Lage gilt für die Durchführung des Praktischen Jahres (PJ) der Erlass des MAGS vom 23.03.2020 zum „Einsatz von Medizinstudentinnen und Medizinstudenten im praktischen Jahr in Notfallaufnahme, Infektions- und Intensivstationen: Anerkennung als Leistung im Fach „Chirurgie”, „Innere Medizin”, und „Wahlfach” (Ausnahme: Im Wahlfach Allgemeinmedizin gilt der Erlass nicht).

Ihre Inlands-Mobilität ist jedoch ggf. eingeschränkt (siehe Antwort zur Inlands-Mobilität).

Gemäß der Änderungen der Approbationsordnung soll das PJ vorgezogen und die M2 und M3 Staatsexamensprüfungen erst im Frühjahr 2021 absolviert werden. Welche Möglichkeiten habe ich, wenn ich für die M2 Prüfung im April 2020 zugelassen bin, jedoch geplant habe, das PJ erst im November 2020 zu beginnen? (Aktualisiert am 02.11.2020)

Eine Verpflichtung zum Antritt des PJ im April 2020 lässt sich aus den Änderungen der Approbationsordnung nicht ableiten. In NRW wird es laut Erlass des MAGS vom 1.04.2020 kein vorzeitiges PJ geben.

 

Staatsexamensprüfungen

Bitte beachten Sie die Zuständigkeit des Landesprüfungsamts in Düsseldorf für die staatlichen Prüfungen! Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte direkt an das LPA.

Welche Auswirkungen hat die „Verordnung zur Abweichung von der Approbationsordnung für Ärzte bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite”, die am 30.03.2020 bekannt gegeben wurde, auf die M2 und M3-Prüfungen? (Aktualisiert am 31.03.2021)

M2-Prüfungen

Seit Beginn der Epidemie wurden die M2-Prüfungen im April und Oktober 2020 aufgrund des Erlasses des MAGS vom 1.04.2020 und 23.03.2020 zur „Weiterführungen der staatlichen Prüfungen der Heilberufe mit Approbation” in NRW durchgeführt. Nach erfolgreichem Bestehen konnte bzw. kann das reguläre Praktische Jahr angetreten werden.

Die Abweichungsverordnung wurde vor kurzem über den 31.03.2021 verlängert. Die Durchführung der M2-Prüfung im April 2021 wird unter Berücksichtigung der epidemischen  Lage vom Landesprüfungsamt geplant.

M3-Prüfungen

Seit Beginn der Pandemie finden die M3-Prüfungen im Mai/Juni sowie November/Dezember unter modifizierten Bedingungen gemäß § 9 der Abweichungsverordnung statt:

  • Die Prüfung findet nur an einem Tag – voraussichtlich am ersten geplanten Tag – statt und besteht aus einer praktischen Prüfung mit Patientenvorstellung und einem Prüfungsgespräch und stellt somit eine Kombination beider Prüfungstage dar. Die Festlegung des Tages erfahren Sie von Ihren Prüfungskommissionsvorsitzenden. Das Landesprüfungsamt versendet die Ladungen nach wie vor für zwei Tage.
  • Die Prüfungsdauer beträgt mindestens 45 und maximal 60 Minuten pro Prüfling.
  • Der vorterminliche Prüfungsteil findet nach wie vor statt. Die Prüflinge erstellen einen Fallbericht (auch Patientenuntersuchungsbericht). Dieser Fallbericht ist wie üblich Teil des Prüfungsgesprächs.
  • Die Prüfung wird wie gewohnt mit vier Prüfer*innen geplant. Die Kommission kann auf drei Prüfer*innen verkleinert werden (Vorsitz und zwei weitere Mitglieder), falls aufgrund der epidemischen Lage am Prüfungstag weniger Prüfer*innen zur Verfügung stehen sollten. Eine vorherige Reduktion der Kommission findet nicht statt. Die Prüflinge bereiten sich wie gewohnt auf alle vier Fächer vor.
  • Es ist erlaubt, die Prüfung auch mit Simulationspatienten, Simulatoren, Modellen oder Medien durchzuführen, um das Infektionsrisiko zu minimieren. Die Entscheidung hierüber trifft der/die Prüfungskommissionsvorsitzende.

Die Abweichungsverordnung wurde vor kurzem über den  31.03.2021 hinaus verlängert. Die Durchführung der M3-Prüfung im Mai/Juni 2021 findet unter modifizierten Bedingungen gemäß § 9 der Abweichungsverordnung statt.

Ich habe Fragen zu den Terminen und Rücktritten von den staatlichen Prüfungen. An wen kann ich mich wenden?

Für die Termine und Rücktritte der Staatsexamensprüfungen ist das Landesprüfungsamt Düsseldorf zuständig. Bitte wenden Sie sich bei Fragen zu Terminen und Rücktritten direkt an das LPA

Symptomfragebogen SoSe2021

Symptomfragebogen_fuer_Lehrveranstaltungen_inkl. Testung_SS21.pdf — PDF document, 52Kb

Rundschreiben für Studierende

Rundschreiben Sommersemester 2021

Rundschreiben Wintersemester 2020/2021

Rundschreiben Sommersemester 2020

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