Anmeldestart für das Universitätsfest 2026: Jetzt Plätze sichern!
Die Universität Bonn lädt alle Absolventinnen und Absolventen herzlich zum Universitätsfest 2026 ein! Die Veranstaltung findet am Samstag, 11. Juli 2026 erstmals auf dem Kunst!Rasen-Gelände in der Rheinaue statt. Die obligatorische Anmeldephase beginnt am 16. März 2026 um 12:00 Uhr und endet am 31. Mai 2026.
Gründungswettbewerb start2grow prämiert „SxDiagnostics“
Das Projekt „SxDiagnostics“ von der Universität Bonn und dem Universitätsklinikum Bonn (UKB) setzte sich im bundesweiten Wettbewerb start2grow gegen über 100 Konkurrenz-Teams durch und kam unter die (geteilten) Plätze 4 bis 10. Start2grow wird bundesweit von der Wirtschaftsförderung Dortmund ausgeschrieben und feierte in diesem Jahr sein 25-jähriges Jubiläum.
AnatoVisio: CT-Bilder erweitern die anatomische Lehre am UKB und an der Universität Bonn
Mit dem Lehrprojekt „AnatoVisio“ entwickeln das Universitätsklinikum Bonn (UKB) und die Universität Bonn ihre anatomische Ausbildung gezielt weiter. Ziel ist es, Medizinstudierende bereits im vorklinischen Studienabschnitt systematisch an die Interpretation medizinischer Schnittbildgebung heranzuführen und so die klassische Präparationslehre um eine interdisziplinäre Komponente zu ergänzen.
Neuer Therapieansatz bei Anastomoseninsuffizienz nach Darm-OP
Eine Darmanastomoseninsuffizienz – das unvollständige Zusammenwachsen von Darmnähten nach kolorektalen Eingriffen – betrifft bis zu 30 Prozent der Operierten und kann zu schweren Komplikationen bis hin zu einer Sepsis führen. Unter Federführung des Universitätsklinikums Bonn (UKB) und dem Amsterdam UMC zeigte ein internationales Forschungsteam nun erstmals den entscheidenden Mechanismus für eine erfolgreiche Verbindung zweier Darmabschnitte, fachsprachlich Darmanastomose. Die Ergebnisse der Studie sind kürzlich in der Fachzeitschrift „Cellular and Molecular Gastroenterology and Hepatology“ veröffentlicht worden.
Bundesforschungsministerium fördert PREVENT mit drei Millionen Euro
Einst galt die „Pille“ als revolutionär, dann wurde sie zum gängigsten Verhütungsmittel, heute sehen Menschen die Kontrazeption mithilfe von Hormonen vielfach kritisch. Ein Forschungsteam der Goethe-Universität und ihrer Kooperationspartner am Universitätsklinikum Bonn (UKB) und der Ludwig-Maximilians-Universität München hat jetzt das Projekt PREVENT zur Entwicklung nicht-hormoneller Verhütungsmittel gestartet. Die Forschenden wollen ein Verfahren zur Entwicklung neuartige Wirkstoffe zur Empfängnisverhütung bei Frau und Mann etablieren. PREVENT wird vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) bis 2029 mit drei Millionen Euro gefördert.
Sprungbrett in die Forschung
Herausragende junge Forschende beim Start in ihre wissenschaftliche Karriere unterstützen – das ist das Ziel des Förderprogramms BONFOR der Medizinischen Fakultät Bonn. Am Dienstag, 16. Juni 2026, geben geförderte Nachwuchswissenschaftler*innen von 9 bis 17 Uhr im Hörsaal des Biomedizinischen Zentrum I (BMZ I) am Universitätsklinikum Bonn (UKB) Einblicke in ihre Projekte. Die besten durch BONFOR und das SciMed-Promotionskolleg geförderten Arbeiten werden mit Forschungspreisen ausgezeichnet. Interessierte sind herzlich eingeladen!
Mindsets sind unsere Fesseln!?
Wie wir die Welt sehen, hängt von unserer inneren „mentalen Brille“, unseren Mindsets, ab. Sie beeinflussen, welche Informationen wir wahrnehmen, wie wir sie einordnen und wie wir handeln. Wirksam werden Mindsets auch dort, wo gesellschaftliche Erwartungen und Normen tief verankert sind – etwa bei Geschlechterrollen. In der neuen Folge des Hypothese-Podcasts diskutiert Dr. Lisa Hoffmann mit Moderator Denis Nasser die These „Mindsets sind unsere Fesseln!?“.
Uni Bonn erhält Start-up Center.NRW zu Life Sciences und KI
Die Universität Bonn baut ihre Gründungsberatung in den Bereichen Künstliche Intelligenz (KI) und Lebenswissenschaften (Life Sciences) aus: Mit dem neuen Start-up Center.NRW „U-Bo-LIFE-AI“ stärkt sie systematisch unternehmerisches Know-how sowie den Zugang zu Netzwerken von Investorinnen, Investoren und etablierten Unternehmen. Für den Aufbau und die Weiterentwicklung von „U-Bo-LIFE-AI“ erhält die Universität in den kommenden drei Jahren rund eine Million Euro aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) sowie vom Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen (MWIKE).